Fachschule Holztechnik

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Bürstadt - Rothenburg - Nürnberg
Prozessoptimierung durch Arbeitsorganisation
Holztechniker in Südbaden
Schüler der Fachschule Holztechnik besuchen die Kölner Möbelmesse
Holztechniker besuchen Prüm-Türen
Holztechniker bei HOMAG Treff
Holztechniker besuchen Bürstadt Furniture
Fachschule Holztechnik und die weiße Frau
Holztechniker bei HOMAG Treff
Holztechniker besuchen CS Schmal
Möbel für "Ausgeschlafene"
Besuch der Firma Schramm Werkstätten
Vom Visulisieren und Produzieren
Holztechniker im Schwarzwald
Holztechniker gewinnen Designpreise
Holz-Handwerk Nürnberg 2012
Pimp the desk
Holztechniker besuchen die Firma HOLZWERK
Holztechniker besuchen HOMAG-Treff
Techniker für Haiti
KIDSDAY
LEAN - Werte schaffen ohne Verschwendung
Holztechniker „in Serie“
Patentpräsentation "Einwegzwinge"
Let's work together
Klappe - Aventos
"Sitzengeblieben"...
Wettbewerb Küchenentwurf für das Hausbaumeister Singlehaus!
Holz-Handwerk Nürnberg 2010
Existenzgründerseminar
Holztechniker besuchen die Firma DRUM
Holztechniker testen Holzeigenschaften
Fachartikel
Holztechniker besuchen die Firma HOLZWERK
Holztechniker besuchen die Firma WASA Möbel
Bereit für höhere Aufgaben
Holz-Handwerk Nürnberg 2008
Exkursion Fa. bulthaup design+funktion
Exkursion Fa. Nolte
Planen – Präsentieren – Produzieren
Firma Wasa
Firma Borne
HOLZ-HANDWERK & fensterbau/frontale 2004
Skiexkursion nach St. Johann
Besichtigung der Firma Wasa Massivholzmöbei



Bürstadt - Rothenburg - Nürnberg



Die zweitägige Studienreise 2016 führte die beiden Klassen der Fachschule für Holztechnik über zwei Etappen zur "Holzhandwerk" nach Nürnberg. Zu Beginn besuchten die Schüler ddie Firma Bürstadt Furniture, wo zwei Ehemalige Fachschüler beschäftigt sind und die Klasse kompetent und informativ durch das Unternehmen führten.

Die Firma blickt auf 80 Jahre Erfahrung im Möbelbau zurück. Seit 1999 gehört sie zur Welle Holding Gruppe und änderte 2005 ihren Namen in „Bürstadt Furniture GmbH“. Auch in den 2000er Jahren wuchsen die Produktionsanlagen weiter, so dass Bürstadt Furniture heute zu einem der modernsten Hersteller von Mitnahmemöbeln in Europa geworden ist.Die Entwicklung ist natürlich noch nicht abgeschlossen, da sich momentan eine Erweiterung des Produktionsstandortes in der Realisierungsphase befindet.

Die angehenden Techniker konnten bei der Werksbesichtigung den hohen Grad an Automatisierung kennen lernen, was für die meisten Schüler Neuland darstellte, aber der Firma ermöglicht dem enormen Kostendruck stand zu halten. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es ein gelungener und aufschlussreicher Besuch war und die vielfältige Einsatzmöglichkeit eines Technikers verdeutlichte.

Vom Spanplattenzuschnitt in automatisierten Mehrfachsägen, über moderne Folienummantelungstechnologie bis hin zu teilautomatisierten Verpackungslinien produziert die Firma auf modernster Ebene bis zu 40 000 Korpen pro Tag für das schwedische Möbelhaus IKEA. Die Produktion konzentriert sich auf Korpen der PAX- und METOD-Linie.



Das Übernachtungsquartier wurde in Rothenburg ob der Tauber bezogen, wo die Teilnehmer bei einer historischen Stadtführung die weitgehend erhaltene mittelalterliche Altstadt mit den vielfältigen Fachwerkkonstruktionen kennen lernen konnten und auch einen Einblick in die mittelfränkische Braukunst erhielten.


Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Holzhandwerksmesse in Nürnberg. Insgesamt 1.296 Aussteller zeigten im Nürnberger Messezentrum was das Handwerk zu bieten hat. Über 110.000 Fachbesucher kamen an vier  Tagen nach Nürnberg, um sich über Innovationen der Holzbearbeitung und Holzverarbeitung zu informieren.

Besonderer Fokus lag für die Schüler auf den Bereichen Maschinen- und Beschlagstechnik. Darüber hinaus konnte man bei imos die neuen Funktionen der Version 12.0 ausprobieren mit dem Fokus auf neuen Werkzeugen für den Möbelverkauf und durchgängige Produktionslösungen auch im CNC-5-Achs-Bereich.




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Prozessoptimierung durch Arbeitsorganisation


Prozessoptimierung beginnt bei der Arbeitsorganisation. Für eine Firma der Region sollen Sie einen Kommissionierwagen entwickeln, der die Produktionseffizienz durch überlegte Stapelkonzepte erhöht und Verschnitt durch Transportschäden minimiert. Dazu ist eine Abkehr vom traditionellen Werkstattwagen notwendig. 

 

Für die Produktion soll eine Kleinserie von 4-6 Wagen gemäß Skizze

mit folgenden Merkmalen gefertigt werden:

  • Verschnittoptimierung bezogen auf Plattenmaß
  • werkzeugarme Montage
  • Kantenschutz der Platten durch Bürsten
  • CNC-Optimierung

 Lesen Sie hier den kompletten Artikel (Quelle BM 01/16, S. 111 ff.)







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Holztechniker in Südbaden



Auch in diesem Jahr konnte wieder eine Studienreise zur Firma Vitra in Weil am Rhein  organisiert werden. Für die Schüler der Fachschulklasse Holztechnik „HOT 14“ war der Besuch des VITRA- Werksgeländes nach eigenen Aussagen ein besonderes Erlebnis, sowohl fachlich als auch persönlich.

Seit den 1980er-Jahren hat die Firma Vitra Bauten mit weltweit renommierten Architekten errichtet. Das einzigartige Architekturensemble umfasst Bauten von Tadao Ando, Richard Buckminster Fuller, Frank Gehry, Nicholas Grimshaw, Zaha Hadid, Herzog & de Meuron, SANAA, Álvaro Siza und anderen. Der Architekturkritiker Philip Johnson schrieb darüber: »Seit der Gründung der Weißenhofsiedlung in Stuttgart im Jahr 1927 wurden nirgends auf der Welt mehr Bauwerke von den herausragendsten Architekten der westlichen Hemisphäre errichtet.« Im Vitra Haus – Vitras Flagshipstore – konnten die Schüler die gesamte Vitra-Home-Collection, von den großen Klassikern  bis hin zu den neuesten Entwürfen zeitgenössischer Designer, begutachten und ausführlich ausprobieren. Sogar ein Kauf wäre möglich gewesen – allerdings nur mit dem nötigen
„Kleingeld“, denn Vitra Produkte rangieren im gehobenen Preissegment.

Die Schüler konnten aber mehr als nur die Vielfalt und die unterschiedlichen Stil- und Entwicklungsphasen in der Stuhlproduktion erfahren. So versetzte sie auch – insbesondere am Beispiel der Tankstelle von Jean Prouvé – die produktübergreifende architektonische und konstruktive Symbiose von Stuhl und Haus in Erstaunen. Die Eindrücke des ersten Tages der Studienfahrt lassen sich wohl am besten mit den Worten eines Schülers zusammenfassen:
„Bis heute dachte ich, ein Stuhl sei ein Stuhl. Ich hätte nie geahnt, dass die Herstellung von Sitzmöbeln eine solche Kunst ist.“

Am zweiten Tag der Studienreise informierten sich die Schüler im Rahmen einer Stadtführung über die Stadt Freiburg und die baugeschichtliche Entwicklung des Freiburger Münsters, dass durch seine über dreihundertjährige Bauzeit romanische und gotische Stilelemente in ihrem Zusammen-spiel zeigt. Gerade unter dieser baugeschichtlichen Perspektive, welche einen Teil der Techniker-ausbildung darstellt, war auch dieser zweite Tag ein voller Erfolg. (MS)




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Schüler der Fachschule Holztechnik besuchen die Kölner Möbelmesse




Die Fachschüler Holztechnik der Klasse HOT 14 informierten sich am 18. Januar 2015 auf der Möbelmesse in Köln über die neuesten Trends in der Serien- und Einzelmöbelproduktion und sammelten viele neue Eindrücke, die sicherlich auch  nachfolgende Projekte beeinflussen.

Wer seinen Kunden das bestmögliche Angebot unterbreiten will, muss sich regelmäßig über die Neuheiten in der Branche informieren. Dazu zählen neben einer fundierten schulischen Ausbildung vor allem auch Besuche auf Messen. Die bedeutendste Ausstellung in der Möbel-Branche ist seit Jahren die „IMM Cologne", die in Köln stattfindende Internationale Möbelmesse. Hier zeigen (und setzen) alle namhaften Möbelhersteller der Welt die neuesten Trends in allen Bereichen der Serienmöbelfertigung, von der rollbaren Gartenliege (siehe Foto) bis zur komplett abgestimmten Zimmereinrichtung.

Unter den Ausstellern befinden übrigens auch namhafte Firmen aus der Region, wie z.B. die Fa. „Betten Schramm“ aus Winnweiler oder die Fa. CS Schmal aus Waldmohr.

So konnten sich die Fachschüler umfassend über den derzeitigen Stand von Möbelproduktion und -gestaltung informieren. Insbesondere waren sie über die wachsende Bedeutung der CNC-Technik als Ausgangspunkt der Planung von innovativen Produkten erstaunt, was die Motivation zur Auseinandersetzung mit der CNC-Programmierung im zweiten Ausbildungsjahr sicher nachhaltig fördern wird.

Abschließend kann festgehalten werden, dass der Besuch der „IMM Cologne", mit Sicherheit „eine Reise wert war“, was nicht zuletzt durch das positive Feedback der Schüler belegt ist.




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Holztechniker besuchen Prüm-Türen


Am 18. März 2015 besuchten die Schüler der Holztechnikerklasse HOT 13 der Berufsbildenden Schule I Technik das Prüm-Türenwerk. Die Firma gehört zusammen mit Garant-Türen zur schweizer Looser Holding mit Sitz in Arbon.

Das PRÜM-Türenprogramm bedient das Marktsegment Wohnrauminnentüren einschließlich Funktionstüren. Dabei werden täglich 3500 Türblätter und 3200 Zargen gefertigt. Neben einem ausgiebigen Einblick in die Produktion erhielten die Schüler auch Informationen zur Arbeitsorganisation und Optimierung:

Höhere Qualität, niedrigere Kosten und zufriedene Kunden – mit dem System „WWB – Wir Werden Besser“ optimiert die PRÜM-Türenwerk GmbH erfolgreich viele betriebliche Prozesse. Das von den Mitarbeitern getragene Verbesserungssystem startete 2010 und hat unter anderem die Rüst- und Lieferzeiten des Herstellers deutlich reduziert.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es ein gelungener und aufschlussreicher Besuch war.






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Holztechniker bei HOMAG Treff




Inzwischen ist es Tradition: Einmal jährlich trifft die Fachschule für HOlztechnik in Kaiserslautern im Schwarzwald um Neuheiten in Sachen Holzbearbeitung kennenzulernen. In diesem Jahr war es am 24. September wieder so weit.

Im Zentrum stand in diesem Jahr powerTouch – die neue Dimension der Maschinenbedienung. Das innovative Touchscreen-Bedienkonzept, das Design und Funktion vereint, ist nun für alle Zweige der Homagfamilie Standard.

In Holzbronn stellte Holzma die „Konzeptsäge“ in den Mittelpunkt, die dank eines Zusatzaggregats auch Fräsen und Bohren kann.
In Schopfloch interessierte die Fachschüler für Holztechnik 2012/ 2013 mit den Fachlehren Schmitz und Welker besonders das airTec und laserTec Verfahren zum Kantenanleimen mit Nullfuge für Industrie und Handwerk.

Der Tag war wieder eine Gelegenheit für die angehenden Techniker, sich mit moderner Technik auf dem neuesten Stand vertraut zu machen.





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Holztechniker besuchen Bürstadt Furniture




Holztechniker besuchen Bürstadt Furniture
Im Rahmen des Lernmoduls „Entwerfen und Konstruieren von Serienmöbeln“ besuchten Schüler der Klasse HOT 12 im Mai 2014 die Firma Bürstadt Furniture, wo mittlerweile zwei Absolventen der Fachschule beschäftigt sind und die Klasse kompetent und informativ durch das Unternehmen führten.

Die Firma blickt auf 80 Jahre Erfahrung im Möbelbau zurück. Seit 1999 gehört sie zur Welle Holding Gruppe und änderte 2005 ihren Namen in „Bürstadt Furniture GmbH“. Auch in den 2000er Jahren wuchsen die Produktionsanlagen weiter, so dass Bürstadt Furniture heute zu einem der modernsten Hersteller von Mitnahmemöbeln in Europa geworden ist.

Vom Spanplattenzuschnitt in automatisierten Mehrfachsägen, über moderne Folienummantelungstechnologie bis hin zu teilautomatisierten Verpackungslinien produziert die Firma auf modernster Ebene bis zu 40 000 Korpen pro Tag.
Zentraler Kunde ist das schwedische Möbelhaus IKEA. Im letzten Jahr verliesen 6 Millionen Verpackungseinheiten für die Bereiche Küche und das PAX-System die Fabrik.

Die angehenden Techniker konnten bei der Werksbesichtigung den hohen Grad an Automatisierung kennen lernen, was für die meisten Schüler Neuland darstellte, aber der Firma ermöglicht dem enormen Kostendruck stand zu halten. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es ein gelungener und aufschlussreicher Besuch war und die vielfältige Einsatzmöglichkeit eines Technikers verdeutlichte.




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Fachschule Holztechnik und die weiße Frau



Auch im Jahr 2014 präsentierte die Fachschule für Holztechnik im komplett belegten Messezentrum Nürnberg vom 26.-29. März, als einer von 1.320 Aussteller aus 39 Ländern ihre praxisnahe Ausbildung, vor über 108.000 Besuchern.

Am Stand der Firma imos zeigten der Fachlehrer Steffen Welker und die angehenden Holztechniker Florian Trasser, Mathias Erstman und Jan Mark die Umsetzung des Schulschwerpunktes „Möbelbau und Raumgestaltung“ im Zeitalter der neuen Medien. Der Unterricht ist über die gesamte Ausbildung hinweg in Konstruktion und Arbeitsvorbereitung rechnergestützt ausgelegt.

 


 

Die Schüler führten dem interessierten Publikum vor, wie die mit dem Branchenprogramm „imos“ konstruierten Bauteile fotorealistisch visualisiert werden können, um dem Kunden bereits in der Planungs- und Angebotsphase einen Eindruck seines späteren Möbels zu ermöglichen.

Darüber hinaus zeigten die Schüler die Möglichkeit mit Hilfe eines 3D-Druckers CAD-Konstruktionen in Punkten wie Proportion und Verbindungstechnik am Modell zu prüfen. Als Messebeispiel wurde ein Aufsatzpult im Objekt Designer geplant, das durch angefräste digitale Holzverbindungen (HOMAG) werkzeuglos montiert werden kann.






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Holztechniker bei HOMAG Treff




Inzwischen ist es Tradition: Einmal jährlich trifft die Fachschule für HOlztechnik in Kaiserslautern im Schwarzwald um Neuheiten in Sachen Holzbearbeitung kennenzulernen. In diesem Jahr war es am 24. September wieder so weit.

Im Zentrum stand in diesem Jahr powerTouch – die neue Dimension der Maschinenbedienung. Das innovative Touchscreen-Bedienkonzept, das Design und Funktion vereint, ist nun für alle Zweige der Homagfamilie Standard.

In Holzbronn stellte Holzma die „Konzeptsäge“ in den Mittelpunkt, die dank eines Zusatzaggregats auch Fräsen und Bohren kann.
In Schopfloch interessierte die Fachschüler für Holztechnik 2012/ 2013 mit den Fachlehren Schmitz und Welker besonders das airTec und laserTec Verfahren zum Kantenanleimen mit Nullfuge für Industrie und Handwerk.

Der Tag war wieder eine Gelegenheit für die angehenden Techniker, sich mit moderner Technik auf dem neuesten Stand vertraut zu machen.





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Holztechniker besuchen CS Schmal


Im Rahmen des Lernmoduls „Entwerfen und Konstruieren von Serienmöbeln“ besuchten Schüler der Klasse HOT 11 im April 2013 die Firma CS Schmal in Waldmohr, wo mittlerweile zwei Absolventen der Fachschule in den Bereichen Entwicklung und Produktionsleitung beschäftigt sind.

CS Schmal wurde 1896 gegründet und ist seit 1971 in Waldmohr ansässig. Seit 1995 ist die Firma eine eigenständige Tochter der NOLTE-Gruppe.

 

Die Produktion verfügt über sechs CNC-Formatstraßen und zwei CNC-Bearbeitungszentren für geschweifte Bauteile. Neun Verpackungsbänder mit roboterunterstützter Palettierung optimieren den Arbeitsfluss. Die Firma hat einen modernen Lagerbereich mit 12.000 Palettenstellplätzen und einer Kommissionierzone mit 30 Verladetoren. Im Schichtbetrieb produzieren die fast 500 Mitarbeiter bis zu 24.000 Einheiten pro Tag für den deutschen und internationalen Markt.

Die angehenden Techniker konnten bei der Werksbesichtigung den Produktionsablauf eines Industriebetriebes kennen lernen, was für die meisten Schüler Neuland darstellte, da sie überwiegend auf Erfahrungen in handwerklicher Fertigung zurück greifen können. Im Ausstellungsbereich erhielten sie einen fundierten Einblick in die vielfältige Produktpalette.


Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es ein gelungener und aufschlussreicher Besuch war.






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Möbel für "Ausgeschlafene"


Am 22. April 2013 besuchten die Schüler der Holztechnikerklasse HOT 12 der Berufbildenden Schule I die Möbelwerke Mastershausen.

Die Möbelwerke Mastershausen GmbH, aus dem Traditionsunternehmen Steffen AG entstanden, ist seit 2009 Teil der Rauch-Gruppe. Auf rund 50.000 qm Produktionsfläche werden die Möbel der Marke STEFFEN produziert. Das Portfolio umfasst Schlafzimmermöbel und Stauraumlösungen, auch mit Massivholz-Elementen.

Die knapp 200 Mitarbeiter arbeiten ausschließlich auftragsbezogen und verzichten auf Lagerhaltung. Es werden in der gesamten Rauchgruppe täglich etwa 3.500 Aufträge erfasst und bearbeitet.

 

Die Holztechnikerklasse bekam interessante Einblicke in die Arbeitsabläufe der Firma beim Rundgang durch die Produktionsstätte und konnte sich ein Bild von einem möglichen zukünftigen Tätigkeitsfeld zu machen. Unsere Fachschüler bedankten sich zum Schluss beim Werksleiter, Herrn Leinker, für die ausgezeichnete Betriebsführung und die umfassende Beantwortung aller Fragen.






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Besuch der Firma Schramm Werkstätten


Am 15.4.13 besuchte die FSHT die Schramm Werkstätten in Winnweiler, um sich vor Ort über den Bau von (Boxspring-)betten zu informieren.

1923 als Polsterei und Sattlerei gegründet, spezialisieren sich die SCHRAMM-Werkstätten Mitte der 60er Jahre auf die Herstellung hochwertiger Matratzen und Untermatratzen.
Für das 21. Jahrhundert errichtet SCHRAMM in Winnweiler eine völlig neue Manufaktur, wo ca. 130 Mitarbeiter individuelle Schlafprodukte fertigen.

Während der dreistündigen Führung durch das neugebaute Firmengelände konnten die Schülerinnen und Schüler sich einen umfassenden Eindruck von der aufwendigen und qualitativ sehr hochwertigen Arbeit der Firma verschaffen und die handwerkliche Einzelproduktion einer Matratze verfolgen.

 

Nach dem Besuch der Möbelwerkstatt, die die Bettrahmen, -gestellte und Nachttische herstellt, ging es zum ausführlichen Probeliegen. (siehe Bild)






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Vom Visulisieren und Produzieren




Ein Einblick in die aktuelle Zusammenarbeit mit Unternehmen bietet der Kontakt der Fachschule mit dem  Herxheimer Unternehmen WOOD-Form GmbH.

Die Projektaufgabe bestand erstens aus der Visualisierung der Idee einer Palettenbox als Stecksystem, die durch formschlüssige CNC-Zapfenverbindungen eine standfeste, dauerhafte und hochpräzise Einheit darstellt. Im zweiten Schritt sollten die Schüler die genauen Vorgaben der Fa. WOOD-Form bei der CNC-Programmierung in Wood-WOP umsetzen.

Das Kernprodukt der Visualisierung war der Präsentationsflyer der „WOOD-P-BOX“ für die Teilnahme an dem Wettbewerb zum Deutschen Verpackungspreis 2012. Die Merkmale der Box als universelle Transportverpackung sollten unterstrichen werden. Hier ist beispielsweise das unkomplizierte Befüllen und Entnehmen des Verpackungsgutes auf Grund des nachträglichen Einsetzens der Boxenwände hervorzuheben.

 


Hierzu wurden die vorliegenden 2-D-Fertigungszeichnungen in 3-D-Volumenkörper übertragen und in die 3-D-Grafiksoftware „Cinema 4D“ von Maxon übergeben. Die Schüler scannten ein Muster des Boxensperrholzes – Radiata Pine – ein, um eine möglichst realistische Arbeitsgrundlage zu schaffen.

In einem virtuellen Fotostudio renderten die angehenden Techniker mit Unterstützung des Fachlehrers, Steffen Welker, einzelne Szenen, um die besonderen Merkmale anschaulich zu machen. Explosionsabbildungen demonstrieren die formschlüssige Zapfenverbindung, die detailgenaue Konstruktion bis hin zu ergonomischen Griffmuscheln, die leichte Stapelbarkeit sowie das minimale Lagervolumen in zerlegtem Zustand.

 


Mit besonderem Eifer machten sich die Schüler an die Gestaltung eines Videoclips, der die Montage der Einzelkomponenten zeigt. Hier war die Schwierigkeit, einen Mittelweg zwischen realistischer Darstellung und überschaubarer Renderzeit zu finden, da einer Filmsekunde fünfundzwanzig Einzelbilder zu Grunde liegen. So entschied man sich für die Darstellung im Non-Photorealistic Renderermodul „Sketch and Toon“ von Cinema 4d, das bei geringem Rendervolumen den Zusammenbau der Einzelteile zeigt.

 

Höchste Anforderungen erwarteten die Schüler im zweiten Teil der Aufgabe, dem Programmieren der Einzelteile für eine handelsübliches 3-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum der Firma HOMAG, ergänzt durch eine Tastglocke zum Abfedern von Materialtoleranzen und speziell gefertigte Fräser für die Zapfen- und Griffmuldenherstellung.

 

Eine solide Programmierung der Teile konnten Schüler und Lehrer stemmen, doch für die komplexen Vorstellungen an die Flexibilität und Effizienz der P-Box fehlten ein paar Prozent Erfahrung. Durch die Zusammenarbeit mit Michael Meyer (Firma Michael-Meyer-CNC-Programme), einem professionellen Dienstleister in Sachen CNC-Programmierung, der auf eine über zehnjährige Erfahrung in der individuellen Programmierung von CNC - gesteuerten holzverarbeitenden Maschinen zurückblickt und auch als Trainer für HOMAG arbeitet, konnten diese Defizite überbrückt werden. Herr Meyer zeigte den angehenden Technikern Wege zu höchster Flexibilität und Sicherheit aufgrund hundertprozentiger parametrischer Programmierung auf. Durch Eingabe des kundenspezifischen Abmessungswunsches der WOOD-Box in die Variablenliste, wird die individuelle Bearbeitung der jeweiligen Komponenten für Boden, Seiten und Deckel realisiert. Die Anzahl der Zapfen werden ebenso individuell wählbar wie die Zahl der Taschenausfräsungen im Boden zur Aufnahme der Füße. So gelangen am Ende anwenderfreundliche Programme, für deren alltägliche Nutzung keine spezifischen Programmierkenntnisse mehr erforderlich sind.

 

Das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit und des Einbringens von individuellen Stärken kann sich sicherlich sehen lassen. Gerade diese Synergieeffekte zwischen Schule, Handwerk und holzverarbeitender Industrie sieht die Fachschule als wertvolles Betätigungsfeld, um durch moderne Formen der Weiterbildung zur Versorgung des Standorts Deutschland mit qualifizierten Nachwuchskräften beizutragen. Dabei ist Schule, mit ihren begrenzten finanziellen Ressourcen, einerseits natürlich auf die Unterstützung durch die Wirtschaft und Spezialisten angewiesen und freut sich andererseits, etwas zurückgeben zu können.

 




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Holztechniker im Schwarzwald




Am 26. September 2012 besuchten die Fachschüler für Holztechnik 2011/ 2012 mit den Fachlehren Schmitz und Welker den HOMAG- und HOLZMA-Treff. Die Klasse hatte die Gelegenheit hautnah die Neuheiten der führenden Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen intensiv zu erleben.


„Flexibel kombinieren“ lautete in diesem Jahr das Motto der Hausmesse der Fa. Holzma. Beispielhaft für diese Flexibilität sahen die Schüler das HOLZMA Domino-System – es folgt dem Prinzip der Säge zum Mitwachsen. Die Kunden können damit nach Bedarf aus einem innovativen Technologiebaukasten schöpfen und ihre HOLZMA Säge so jederzeit den steigenden Markt- und Kundenanforderungen anpassen.


Von der steigenden Leistungsfähigkeit durch den Einsatz eines Bargstedtlagers konnten sich die Schüler genauso überzeugen, wie von der bis zu achtmal schnelleren Zuschinttoptimierungssoftware SchnittProfi(t) 9.0.


In Schopfloch bei Fa. HOMAG gab es die Vielfalt an zwanzig Großanlagen live zu
sehen. Intelligente Losgröße-1-Lösungen von der Einstiegs- bis zur HighEnd-
Anlage faszinieren ebenso wie flexible Konzepte für die effiziente
Serienfertigung.


Der Tag war wieder eine Gelegenheit für die angehenden Techniker, sich mit moderner Technik auf dem neuesten Stand vertraut zu machen.

 

 




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Holztechniker gewinnen Designpreise


Zwei Fachschüler gewannen, bei dem Wettbewerb „Universelles Design: Gut zu gebrauchen“ des Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Preise.

Andreas Heydt sicherte sich mit seinem Entwurf einer Garderobe "The Organizer" den zweiten Platz unter 68 Teilnehmern. Er gewann damit 750 Euro.Die  Preisgelder im Gesamtwert von 5.000 Euro stiftet der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz.

Michael Petry wurde mit einem Anerkennungspreis für seine behindertengerechte Apartmentküchenlösung "kitchen to go" ausgezeichnet.

Einen Wettbewerb zur generationenübergreifenden Gestaltung von Produkten startete die Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen. Schirmherr des Wettbewerbs war Ministerpräsident Kurt Beck. Ausgelobt wurde der Wettbewerb "Universelles  Design: Gut zu gebrauchen" vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie. Die Preisgelder im Gesamtwert von 5.000 Euro stellte der Sparkassenverband zur Verfügung. Teilnehmen konnten Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule und Studierende an den Hochschulen in Rheinland-Pfalz.

Die Fachschule für Holztechnik leitete daraus die Projektaufgabe "Entwerfen und konstruieren Sie ein Serienmöbel, dass im Alltag für alle Menschen in allen Lebensbereichen gut zu gebrauchen ist. - Das Möbel soll besonders den Bedürfnissen älterer und behinderter Menschen gerecht werden."
 

 

Eine breit aufgestellte Jury aus Architekten, Designern und Vertretern von Behindertenverbänden hat die Gewinner ermittelt. Der Schirmherr des Wettbewerbs, Ministerpräsident Kurt Beck, zeigte sich beeindruckt von der Kreativität der acht Preisträger und überreichte die Preise in der Staatskanzlei in Mainz.

 Quelle Gruppenfotos:Melanie Bauer Photodesign







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Holz-Handwerk Nürnberg 2012



Auch im Jahr 2012 präsentierte die Fachschule für Holztechnik im komplett belegten Messezentrum Nürnberg vom 21.-24. März, als einer von 1278 Ausstellern ihre praxisnahe Ausbildung, vor über 100.000 Besuchern.

Am Stand der Firma imos zeigten der Fachlehrer Steffen Welker und die angehenden Holztechniker Andreas Heydt, Simon Schlichter und Sascha Armbrüster die Umsetzung des Schulschwerpunktes „Möbelbau und Raumgestaltung“ im Zeitalter der neuen Medien. Der Unterricht ist über die gesamte Ausbildung hinweg in Konstruktion und Arbeitsvorbereitung rechnergestützt ausgelegt.

Die Schüler führten dem interessierten Publikum vor, wie die mit dem Branchenprogramm „imos“ konstruierten Bauteile fotorealistisch visualisiert werden können, um dem Kunden bereits in der Planungs- und Angebotsphase einen Eindruck seines späteren Möbels zu ermöglichen.

Durch den Messeauftritt konnte die Schule einerseits in den vier Tagen neue Kontakte zu  Firmen knüpfen, die an einer Kooperation interessiert sind und andererseits ganz allgemein für diese Form der Weiterbildung werben, was sich hoffentlich positiv auf die Entwicklung der Fachschule auswirken wird.

Auch für die beteiligten Schüler war das gezeigte Engagement lohnenswert, denn mehrere Firmen waren von ihrer fachlichen Kompetenz beeindruckt und ermunterten die angehenden Holztechniker sich nach ihrem Abschluss bei ihnen zu bewerben.

 




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Pimp the desk


Pult alt

 

Im Rahmen des Lernmoduls „Serienmöbel“ entwarfen, planten und realisierten die Fachschüler für Holztechnik aus Kaiserslautern die Neugestaltung von Pulten für Klassenräume der BBS I Technik als Kleinserie von 12 Stück. Ausgangsbasis bildeten die Metallgestelle der Vorgängermodelle, die weiterverwendet werden sollten.

 

 

Aufgrund des engen Kostenrahmens wurde das Gestell neu lackiert, die Tischplatte erneuert und ein Korpus erstellt. Der Korpusschubkästen sind mit Tandemboxen mit integrierter Blumotion ausgestattet und bieten einen robusten, verdeckten Vollauszug mit Zargen aus Stahl.

Über die breite Produktpalette der Fa. Blum konnten sich die Schüler in einer Präsentation durch Ralf Schlichting informieren, um eine fachgerechte Auswahl für den Pultbedarf treffen zu können. Auf einer erstellten Kosten-Nutzen-Analyse entschied man sich für 550er Vollauszüge mit einer 30 kg Belastbarkeit. Für die Stifteablage wurde ein Schub Höhe N und für Papier bzw. andere Materialien 2 Schübe Höhe M ausgewählt. Die Schule bedankt sich bei der Fa. Blum für die breite Unterstützung.

Um dem Seriencharakter der Fertigung gerecht zu werden, wurde durchgängig mit imos geplant. Dadurch konnten Stück-, Beschlag- und Kantenlisten sowie die CNC-Programme generiert werden. Zur Kontrolle erstellten die Schüler die CNC-Daten auch konvertionell mit WoodWOP.

 

Zur Fertigung wurde der Lernort gewechselt, da die Lehrwerkstatt nicht über eine liegende Plattensäge, Kantenanleimmaschine und CNC-Bearbeitungszentrum verfügt. Die Fa. Barz in Kaiserslautern unterstützt die Schule in diesem Bereich gerne. So konnten die Schüler an einem Wochenende die Theorie in die Praxis tragen und wertvolle Kenntnisse für ihre spätere berufliche Tätigkeit sammeln.






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Holztechniker besuchen die Firma HOLZWERK




Im Rahmen des Lernmoduls „Serienmöbel“ besuchten Schüler der Klasse HOT 10 im November 2011 die Firma Holzwerk in Rockenhausen, wo zwei Absolventen der Fachschule in den Bereichen Entwicklung und Produktionsleitung beschäftigt sind. Ein dritter ehemaliger Schüler ist im Rahmen eines Joint Venture der Firma in Hongkong tätig.
Produktschwerpunkte sind Schubkasteneinsatzsysteme für bekannte Kücheneinrichter wie Simatic oder bulthaup. Als Ergänzung zu den meisten marktgängigen Metallzargen (z.B. von Blum und Hettich) wurden Massivholzschubkästen entwickelt.

 

 

 

Diese formschönen und funktionellen Kästen sind kompatibel zu den entsprechenden Metallkästen.

Die Produktpalette wird sukzessive auf den gehobenen Bade- und Schlafzimmerbereich ausgeweitet.

Die Schüler konnten bei der Werksbesichtigung den Produktionsablauf kennen lernen und erhielten im Ausstellungsbereich einen fundierten Einblick in die vielfältigen Tätigkeitsbereiche.

 

 




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Holztechniker besuchen HOMAG-Treff




Am 27. September 2011 besuchten die Fachschüler für Holztechnik 2010/ 2011 mit den Fachlehren Schmitz und Welker den HOMAG- und HOLZMA-Treff. Die Klasse hatte die Gelegenheit hautnah die Neuheiten der führenden Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen intensiv zu erleben.

Bei der Fa. Holzma in Holzbronn standen die hauseigenen liegenden Plattensägen und Handlingssyteme der Fa. Bargstedt im Fokus. Bei einer individuellen Betriebführung konnten die Schüler  die Baureihen vom Einsteigermodell für das Handwerk bis zur Industriemaschine mit 170mm Sägeblattüberstand und automatischer Hubtischbeschickung kennenlernen.

Besonderes Augenmerk gehörte der Zuschnittoptimierungssoftware Schnitt Profi(t), die direkt aus der Tabellenkalkulation oder vom Branchenprogramm angesteuert werden kann.

Mit diesem Programm soll zukünftig das Softwareportfolio der Ausbildung erweitert werden, um den Arbeitsvorbereitungsprozess auch in dieser Hinsicht sinnvoll abzubilden.

In Schopfloch präsentierte die Fa. HOMAG das Leistungsspektrum der Homag-Gruppe auf über 10.000 Quadratmetern. Insgesamt sieben laserTec-Einheiten auf Maschinen in Produktion, mehrere Hightech-Anlagen mit einseitiger und doppelseitiger Werkstückbearbeitung von der Serien- bis zur Losgröße-1-Fertigung, Doppelendprofiler, Verfahren für Kaschieren und Postforming und zahlreiche Einzelmaschinen zur individuellen Fertigung waren zum Greifen nah.

 

 

 Eine Gelegenheit für die angehenden Techniker sich mit moderner Technik auf dem neuesten Stand vertraut zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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Techniker für Haiti


 

Drei Absolventen der Fachschule für Holztechnik leisteten vom 14. bis 24. Juni 2011 Hilfe beim Neuaufbau eines Kinderheimes, das durch ein Erdbeben 2010 zerstört wurde.

Damit wurde das Projekt der Fachschule abgeschlossen, das mit dem Bau von Kinderbänken begann, deren Spendenerlös für den Flug und die notwendigen Impfungen verwendet wurde (Bericht Die Rheinpfalz vom 20.04.11).

Die Techniker wurden von Eva Ferdersel, einer Mitarbeiterin von HELP A CHILD, die als  Ansprechpartnerin und Dolmetscherin fungierte, empfangen und zu dem Kinderheim Maison des Angles in einem Dorf einige Stunden von der Hauptstadt Port-au-Prince entfernt, begleitet. Dort wurden die Fortschritte der Bauarbeiten am neu aufgebauten Kinderheim in Augenschein genommen. Die ursprünglichen Gebäude wurden bis auf wenige Teile beim Erdbeben 2010 zerstört.

Das Ziel des Hilfsprojekts der Jungtechniker war möglichst viele der benötigten Schränke und Regale zu fertigen. „Zuerst haben wir alles Notwendige aufgemessen und anschließend Handskizzen angefertigt und die dazugehörigen Holzlisten
erstellt“, berichtet Hubert Weber.

Zuerst stand ein Küchenvorratsschrank auf der Liste. Das benötigte Sperrholz wurde am Vortag von Holzhütten abgetragen und seiner neuen Bestimmung zugeführt. Als Maschinen standen eine Tischkreissäge, eine Ständerbohrmaschine, eine Dickenhobelmaschine und einige Handmaschinen zur Verfügung.

 In den nächsten Tagen wurde weitere zahlreiche Regale gefertigt, die in hoher Stückzahl benötigt werden. Benedikt Meyer betonte, dass auch Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden konnte: „Wir zeigten Ronny wie das Regal zu bauen ist, denn er sollte es später nachbauen können.“ So kamen die ehemaligen Schüler auch in engen Kontakt zu der Bevölkerung. Die Teilnehmer berichteten: „Nach der Arbeit gingen wir noch ins Heim und verbrachten Zeit mit den Kindern – gemeinsam tobten und spielten wir. Die Kinder
waren unheimlich süß und einfach nur zum Knutschen.“


Nach zehn arbeitsreichen Tagen traten die Teilnehmer die Rückreise an und zogen das Fazit: „Trotz der anstrengenden Zeit, war es doch sehr schön und aufregend. Wir würden diese Reise jederzeit wieder unternehmen, denn es ist toll zu wissen, dass wir den Menschen in Haiti helfen konnten.“

 

 






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KIDSDAY


Einen schönen Abschluss des Projektes „Serienfertigung von Kinderbänken“ stellte der Besuch der vierten Klasse der Grundschule Morlautern dar. Die Kinder montierten die vorproduzierten Teile unter fachkundiger Anleitung der angehenden Techniker. In Kleingruppen schraubten, hämmerten und bohrten die Schüler und stellten so insgesamt 12 Kinderbänke in verschiedenen Motiven her.

 


 

 




Zuvor erhielten die interessierten Grundschüler von Thorsten Pröschel einen Einblick in die Produktionsweise, die verwendeten Materialien und Beschläge, so dass ein schönes Bild der Veränderungen im Tischlerhandwerk vermittelt werden konnte.

 

 

 


Reizvoll war das Projekt für die Technikerschüler nicht nur durch die Aufgabe auf die Grundschüler einzugehen, sondern vor allem durch die Notwendigkeit die Bänke rationell, unter zu Hilfenahme der CNC-Technik, zu planen und zu fertigen.

Die erzeugten CNC-Programme wurden zum einen am HOMAG-Berabeitungszentrum der Meisterschule Saarbrücken abgearbeitet. Zum anderen stellten zwei Schüler die Korpen als Probeauftrag während Ihrer Technikerarbeit bei der Fa. Daxenberger her, wo sie das Branchenprogramm imos einführten.

 

 

 




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Zeitermittlung, Kalkulation und Marketing in Form eines Werbeflyers rundeten die anspruchsvolle Aufgabe ab, die zu sehr ansprechenden Ergebnissen führte.

 

 

 


Einen sozialen Aspekt erhielt das Projekt dadurch, dass der Erlös aus dem Verkauf der Kinderbänke an die Organisation „Helf a child e.V.“ geht (Spendenkonto, Sparkasse Koblenz, BLZ 570 501 20, Kontonummer117 507), die sich für Aufbauhilfe in Haiti, nach dem verheerenden Erdbeben des letzten Jahres engagiert. Es ist geplant, dass einige Schüler der Klasse am Ende des Schuljahres vor Ort helfen.

Vor diesem Hintergrund danken wir auch besonders unseren Sponsoren ohne die eine Durchführung unmöglich gewesen wäre: Fa. Hettich, Fa. Alsfasser, Fa. Daxenberger, Fa. Hesse Lignal, Fa. Flexible4science, Fa. Visual Partner.




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LEAN - Werte schaffen ohne Verschwendung


Die Abschlussklasse der Fachschule für Holztechnik hatte in diesem Jahr erstmals Gelegenheit im Rahmen ihrer Ausbildung Lean-Management-Prinzipien mit Kopf, Herz und Hand zu erfahren, um diese später in ihren neuen Arbeitsplatz zu tragen. Der Workshop wurde von Bernd Pröschel einem Senior Trainer am Lean Enterprise Institut, das seinen Sitz in Aachen hat, durchgeführt.




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Der Begriff Lean Management (= wert- und prozessorientiertes Management) bezeichnet den ganzheitlichen Ansatz zur effizienten Gestaltung der Wertschöpfungskette industrieller Güter. Wobei Lean so weit geht, auch Mitarbeitende zu fördern und zu entwickeln, indem diese die Fähigkeiten und das Wissen erlernen, Verbesserungsmöglichkeiten an Prozessen und Abläufen systematisch zu erkennen, zu evaluieren und umzusetzen. Die Werkzeuge und Methoden von Lean unterstützen diesen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung.

Über zwei Tage befassten sich die Schüler mit Herkunft, Zielen und Prinzipien des Lean Thinking und sammelten praktische Erfahrungen bei Simulationen in einer Lernfabrik. Eine Lernfabrik ist eine Spielwiese, auf der man das anwenden kann, was man in der Theorie gelernt hat. Im konkreten Fallbeispiel simulierten die Teilnehmer die Produktion einer Flugzeugfabrik mit Hilfe von Legomodellen. In einer ersten Runde wurden die Ist-Situation aufgenommen und erste Ansätze zur Verbesserung erprobt.

 

Perfekte Fabrik Gruppe 1

Perfekte Fabrik Gruppe 2

In einem weiteren Schritt konnten die Schüler in Gruppen ein eigenes Konzept für ideale Produktion nach Leankriterien – Wertstromanalyse, Pull Produktion, kontinuierlicher Fluss, Rüstzeiten-Optimierung (SMED), Arbeitsplatzoptimierung (5S) – in einer neuen Fabrik realisieren. Die Analyse der erhobenen Daten ergab eine Vervierfachung der Produktivität bei verbesserter Qualität und geringeren Bestandszahlen.

 

Die Teilnehmer erwarben in diesem Seminar einen wertvollen Input für ihre zukünftige berufliche Tätigkeit und können hoffentlich bei ihrem neuen Arbeitgeber einen Beitrag zum "Werte schaffen ohne Verschwendung" leisten.




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Holztechniker „in Serie“


Im Rahmen des Lernmoduls „Entwerfen und Konstruieren von Serienmöbeln“ besuchten Schüler der Klasse HOT 09 im September 2010 die Firma CS Schmal in Waldmohr, wo mittlerweile zwei Absolventen der Fachschule in den Bereichen Entwicklung beschäftigt sind.

Die Firma CS Schmal produziert „zerlegte Mitnahmemöbel" mit einem hohen Standard Sie greift dabei auf sechs CNC-Formatstraßen, neun Verpackungsbänder und roboterunterstützte Palettierung zurück. Im Dreischichtbetrieb produzieren die über 500 Mitarbeiter bis zu 24.000 Einheiten pro Tag für den deutschen und internationalen Markt (Exportanteil ca. 33 %).

Die angehenden Techniker konnten bei der Werksbesichtigung den Produktionsablauf eines Industriebetriebes kennen lernen, was für die meisten Schüler Neuland darstellte, da sie überwiegend auf Erfahrungen in handwerklicher Fertigung zurück greifen können. Im Ausstellungsbereich erhielten sie einen fundierten Einblick in die vielfältige Produktpalette.


Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es ein gelungener und aufschlussreicher Besuch war.






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Patentpräsentation "Einwegzwinge"


Eine ehemalige Absolventin der Fachschule präsentierte den Fachschülern die patentierte Erfindung eines dübelähnlichen Verbinders, der eine Verleimung ohne den Einsatz von Zwingen ermöglichen soll.

Die so genannte Einwegzwinge eignet sich für unsichtbare (Eck-) Verbindungen zum dauerhaften Verbinden mit allen handelsüblichen Kaltleimen ohne die Zuhilfenahme von Schraubzwingen.

Die Einwegzwinge setzt sich zusammen aus 2 Ankern die mit einer gespannten Feder verbunden ist. In der Mitte wird ein Stab geführt mit einer Soll-Bruchstelle. Durch einen Schlag von Außen bricht der Stab an der Sollbruchstelle und die Feder entspannt sich wodurch die Werkstücke zusammengezogen werden.

Durch das Zusammenziehen entsteht genügend Druck (ca. 15 kg) der zur Aushärtung des Leimes benötigt wird. Die Einwegzwinge wird durch einfache Schläge mit dem Gummihammer ausgelöst.

Die Schüler der Fachschule sollen nun den neuartigen Verbinder auf seine Tauglichkeit für verschiedene Materialien und Anwendungsbereiche testen und eventuelle Verbesserungsvorschläge machen.

Näheres zum Erfinder finden Sie hier.

 



 

 




Let's work together


Praxisnahe Ausbildung und enge Verzahnung mit Betrieben der Region ist das Credo der Fachschule für Holztechnik. Die Zusammenarbeit mit der Firma Johann aus Theley, die im Innenausbau und Ladenbau ihren Schwerpunkt hat, ist hierfür ein Beispiel.

 

Der Innenausbauer wollte den Entwurf eines Cafés für eine Einkaufspassage in digitaler Form präsentieren. Schüler der Fachschule erstellten auf Basis der Grund- und Ansichtszeichnungen der Fa. Johann dreidimensionale CAD-Daten mit der Branchensoftware „imos“, die anschließend mit einem Visualisierungsprogramm zu einer Panoramadarstellung umgewandelt wurden, um dem Kunden einen möglichst realen Eindruck seines Cafés zu ermöglichen.

Klick zum Öffnen des Panoramabildes




Seit Anfang November ist das Projekt nun fertig abgewickelt worden und die enge Verbindung zwischen Entwurfsdarstellung und dem tatsächlich realistierten Objekt im „Saarpark Center“ Neunkirchen sollten unverkennbar sein.




Die Schüler konnten bei der Mitarbeit wertvolle Erfahrungen für Ihre spätere berufliche Tätigkeit sammeln. Für die Schule sind derartige Aufgaben willkommene Gelegenheiten, um das Ausbildungsniveau zu präsentieren.

Projektpartner: Fachschule für Holztechnik, Firma Johann, Visual Partner

Link zum Artikel in Fachzeitschrift dds.




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Klappe - Aventos


AVENTOS ist das Klappenbeschlagsprogramm der Fa. Blum, mit dem Sie hohen Bewegungskomfort in den Oberschrankbereich bringt. Bei einem Workshop hatten die angehenden Techniker der Fachschule für Holztechnik Gelegenheit alle vier Klappenlösungen in Theorie und Praxis kennen zu lernen.

 

Zunächst wurden die Einsatzbereiche und Gestaltungsmöglichkeiten durch den Blum-Mitarbeiter, Herrn Ralf Schlichting, eingehend vorgestellt. Anschließend konnten die Schüler in Gruppen in der Werkstatt die verschiedenen Aveentosarten montieren und so grundlegende Erfahrungen mit dem Einbau und der Feinjustierung der Kraftspeicher, abgestimmt auf das jeweilige Frontgewicht, machen. Dies gewährleistet, dass die Klappen in jeder gewünschten Position stehen bleiben.

Ein besonderes Highlight war der Einbau des SERVO-DRIVE-Systems, exemplarisch am Hoch-Falt-Beschlag. Ein leichtes Antippen der Front zum Öffnen, ein einfacher Druck auf die Schaltertaste für's Schließen genügt.

 

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Vorstellung des Planunstools „DynaPlan“, zur Generierung von Bohrbildern, Zuschnitt- und Beschlaglisten. Auch eine 3d-Übergabe an AutoCAD ist möglich.

Die Freude beim Lernen war den Teilnehmern deutlich anzusehen.






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"Sitzengeblieben"...




… ist die Abschlussklasse 2010 der Fachschule für Holztechnik sicherlich nicht. Vielmehr ist es der erste Jahrgang, der neben theoretischen Kenntnissen der CNC-Technik und dem Erstellen von CNC-Programmen auch praktische Erfahrungen an der Maschine sammeln konnte.

 

Im Unterricht planten und programmierten die Schüler zerlegbare Hocker, die im Anschluss an der Meisterschule Saarbrücken, auf deren HOMAG-Bearbeitungszentrum, gefertigt wurden.
Die Aufgabenstellung sah Konturzugfräsungen, eine Steckverbindung sowie handelsübliche Verbinder der Fa. Hettich (VB 21, Rastex 15/ 19) vor.

Die Programmierung erfolgte auf drei Ebenen: Standard-WOP-Programmierung mit WoodWOP 5.0, dxf-Übergabe aus AutoCAD und CAD-CAM-Programmierung mit imos. Dadurch wurden die drei üblichen Programmierweisen thematisiert und es bestand die Möglichkeit die Vor- und Nachteile der verschiedenen Herangehensweisen zu erörtern.

Darüber hinaus wurden verschiedene Materialien (MDF, Multiplex furniert, Multiplex HPL-beschichtet) eingesetzt, um bei der Fertigung auf unterschiedliche Materialeigenschaften eingehen zu können.

 


Die Schüler hatten somit Gelegenheit, wertvolle Erkenntnisse für ihre spätere berufliche Tätigkeit zu sammeln. Die Motivation der Schüler zeigt auch die Tatsache, dass Sie in Eigenregie die Aufgabe um die Programmierung eines Bistrotisches erweiterten.

Link zum Artikel in Fachzeitschrift BM.

 




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Wettbewerb Küchenentwurf für das Hausbaumeister Singlehaus!




In Zusammenarbeit mit DIE HAUSBAUMEISTER wurde ein Wettbewerb ins Leben gerufen.

 

Die angehenden Holztechnikerinnen und Holztechniker, hatten die Aufgabe eine designorientierte, moderne Küche in einer exklusiven und in einer günstigeren Version zu entwerfen.

Basierend auf der Planung des Hausbaumeister Singlehaus sollte eine repräsentative Küche entworfen werden, die zum Mittelpunkt des Lebensstils gehört und auch zum gemeinsamen Kochen und Festlichkeiten genutzt werden kann.

Der Entwurf sollte eine offene Küche, mit Übergang zum Essbereich, evtl. einer Kochinsel und einem raumgliedernden Element beinhalten.

 

Zu den Gewinnern




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Holz-Handwerk Nürnberg 2010



Die Fachschule für Holztechnik präsentierte vom 24.-27. März 2010 auf der Holz-Handwerk in Nürnberg, als einer von 1200 Ausstellern vor über 100.000 Besuchern, ihre praxisnahe Ausbildung

 




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Existenzgründerseminar




Am 16.11.2009 besuchten die Fachschüler der Holztechnik 2009/2010, unter Leitung ihres Fachlehrers Herr Bleimehl, ihr erstes größeres Event, ein Existenszgründerseminar von der Gesellschaft Business + Innvovation Center Kaiserslautern GmbH kurz BIC genannt. Die Intention der Veranstaltung liegt in einer Grundsteinlegung für eine spätere Selbstständigkeit.

 

In einem eintägigen Seminar gab es Einblicke in die wichtigsten Aspekte zur Vorbereitung der Selbstständigkeit und der damit verbundenen Fragestellungen.

Die Schüler erhielten die wichtigsten Informationen über Möglichkeiten, Risiken und Chancen einer erfolgreichen Existenzgründung. Zudem wurden ihnen Fördermöglichkeiten aufgezeigt und ein konkreter Vorgehensplan an die Hand gegeben.

 

Mit diesem fachwissenschaftlichen Background nahm die Klasse am 04.12.2009 an einem Planspiel unter Federführung des Institutes für unternehmerisches Handeln (IUH) von der Fachhochschule Mainz teil. Gemeinsam mit ihren Kollegen aus der Lebensmitteltechnik spielten sie ein Unternehmensplanspiel unter realen Bedingungen, das von einem Wirtschaftssimulator überprüft und ausgewertet wurde.

 

Die fiktive Firma war ein mittelständiges Familienunternehmen mit 8 Angestellten und 2 Produktionsmaschinen, das Outdoor-Zelte für den Familienbereich produziert. Mit ihrem Konzept konnten die drei Gruppen der Holztechniker alle ersten drei Plätze besetzen, was sich mit reichlich Gewinn und Firmenzuwachs beweisen ließ.

 

Als nächstes wird die Klasse ein einjähriges Firmenplanspiel durchführen, indem sie sich gegen andere Schulen beweisen müssen. In Bezug auf seine Vorbereitung aber auch auf seine Durchführung ist das Planspiel besonders komplex und zeitaufwändig. Schließlich sollen damit Vorgänge in einer Organisation so realitätsnah wie möglich simuliert und durchgespielt werden. Die Einarbeitungszeit für die Entwicklung sowie anschließend die Verinnerlichung der Spielregeln fallen dabei ebenso ins Gewicht.




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Holztechniker besuchen die Firma DRUM


Am 21. November 2008 besuchten die Schüler der Holztechnikerklasse HOT07 der Berufbildenden Schule I die in Waldmohr ansässige Firma Drum, eine Tochterfirma der Nolte Möbel Industrie Holding. Die Firma Drum ist der drittgrößte Hersteller in Deutschland für mobile Trennwandsysteme.

Die Holztechnikerklasse bekam interessante Einblicke in die Arbeitsabläufe der Firma beim Rundgang durch die Produktionsstätte. Anschließend durften sie sich noch in der Kreativabteilung der Firma umsehen, um sich ein Bild von ihrem möglichen zukünftigen Tätigkeitsfeld zu machen.

Unsere Fachschüler bedankten sich zum Schluss bei Herrn Pucken, selbst ein ehemaliger Absolvent unserer Fachschule, für die ausgezeichnete Betriebsführung. Er konnte aus seinen eigenen Berufserfahrungen sehr eindrucksvoll und umfassend auf die speziellen Fragen der angehenden Techniker eingehen.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es ein gelungener und aufschlussreicher Besuch war.






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Holztechniker testen Holzeigenschaften




Im Rahmen des Lernmoduls 16 besuchten die Holztechniker der Klasse HOT 08 am 02.02.2009 gemeinsam mit Fachlehrer F. Pape das Werkstofftechnische Institut der TU Kaiserslautern.

 

Auf dem Programm standen neben einer Führung durch das Institut die Prüfung verschiedener Werkstoffproben aus Holz unter der fachkundigen Leitung von Herrn Adams. So wurden unter anderem die Druck- und Biegefestigkeit verschiedener Holzarten mit unterschiedlichen Holzfeuchten untersucht, dokumentiert und anschließend ausgewertet.

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Fachartikel


In der BM-Ausgabe Januar 2009 ist ein Artikel über die Fachschule zum Thema Visualierung zu finden:

Vorgeschmack aufs Möbel Teil 1

Vorgeschmack aufs Möbel Teil 2




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Holztechniker besuchen die Firma HOLZWERK


Im Rahmen des Lernmoduls „Planen von Küchen“ besuchten Schüler der Klasse HOT 07 im November 2008 die Firma Holzwerk in Rockenhausen, wo mittlerweile drei Absolventen der Fachschule in den Bereichen Entwicklung und Produktionsleitung beschäftigt sind.
Produktschwerpunkte sind momentan Schubkasteneinsatzsysteme sowie Schütten und Relingelemente für bekannte Kücheneinrichter wie Simatic oder bulthaup. Als Ergänzung zu den meisten marktgängigen Metallzargen (z.B. von Blum und Hettich) wurden Massivholzschubkästen entwickelt. Diese formschönen und funktionellen Kästen sind kompatibel zu den entsprechenden Metallkästen.

Die Firma produziert ab Losgröße 1 für die Möbelindustrie und den Innenausbau, das Schreinerhandwerk und den Beschlag- und Möbelhandel. Sie entwickeln und fertigen individuell nach Kundenwunsch und liefern – wenn nötig – direkt in die Logistikkette.
Die Schüler konnten bei der Werksbesichtigung den Produktionsablauf kennen lernen und erhielten im Ausstellungsbereich einen fundierten Einblick in die vielfältige Produktpalette.






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Holztechniker besuchen die Firma WASA Möbel


Im Rahmen des Lernmoduls "Serienmöbel" besuchten Schüler der Klasse HOT 07 den bekannten Möbelhersteller WASA im pfälzischen Waldfischbach.

Unsere angehenden Holztechniker konnten sich vor Ort über moderne Massivholzmöbel in sehr hoher Qualität informieren, welche in Serien für  anspruchsvolle Kunden gebaut werden.

Mit Hilfe neuester Fertigungsanlagen, hochwertigen Konstruktionen und bei ausschließlicher Verwendung von massiven Hölzern wie Nussbaum, Buche, Ahorn aber auch Apfelbaum und Pflaume werden hier wertbeständige und hervorragend gestaltete Möbel entwickelt.

Mit großem Interesse konnte man im Ausstellungsraum jedes einzelne Möbel im Detail studieren und sich Anregungen holen für den Bau von Schränken, Anrichten, Gestellmöbeln und Küchen im Massivbau.

Unsere Schüler waren sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des Herstellers und von der Synthese handwerklicher wie auch maschineller Formgebung, die eine völlig neue Ästhetik von hoher Attraktivität ermöglicht.






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Bereit für höhere Aufgaben




Zum Abschluss der Ausbildung zum staatlich geprüften Holztechniker konnten die Absolventen im Waldseilpark K1 am Fröhnerhof noch einmal zeigen, dass sie nicht nur erfolgreich die Schulbank gedrückt haben, sondern auch sonst echte Kerle sind.  

 

 




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Holz-Handwerk Nürnberg 2008



Die Fachschule für Holztechnik präsentierte vom 02.-05.April 2008 auf der Holz-Handwerk in Nürnberg, als einer von 516 Ausstellern vor rund 103.000 Besuchern, ihre praxisnahe Ausbildung.

 




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Exkursion Fa. bulthaup design+funktion



Die Schüler der Abschlussklasse der Fachschule Holztechnik Kaiserslautern besuchten auf Einladung des ehemaligen Absolventen Matthias Spieß am 04. Mai 2007 mit den Lehrern Günther Schmitz und Steffen Welker den authorisierten bulthaup Partner bulthaup design+funktion in Frankfurt. Das Unternehmen entwickelt, gestaltet, produziert und vermarktet höchst individuelle Systeme für Lebensräume. Dies sind ganzheitliche Lösungen in perfekter Funktionalität und Ergonomie, für höchste architektonische und gestalterischer Ansprüche. Jede Küche wird individuell geplant und kommissionsweise gefertigt.

 

Die Schüler hatten die Gelegenheit die verschiedenen Produktlinien kennen zu lernen. Mit den Küchensystemen b1, b3 und system 20 lassen sich auch auf schwierigen Grundrissen und bei eingeschränkten räumlichen Verhältnissen funktionelle und repräsentative Küchen gestalten. Passende Sitzmöbel, Accessoires und spezielle technische Lösungen komplettieren das bulthaup Programm.

 

Die gewonnenen Erkenntnisse und Eindrücke können die Schüler nun in den Endspurt der Ausbildung und in ihre spätere berufliche Tätigkeit mitnehmen.




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Exkursion Fa. Nolte



Die Schüler der Abschlussklasse der Fachschule Holztechnik Kaiserslautern besuchten am 04. Mai 2007 mit den Lehrern Klaus Becker und Steffen Welker die Firma Nolte in ihrem Hauptsitz in Germersheim. Die Firma gehört mit über 500 Mio. EUR Umsatz und rund 3.000 Beschäftigten, verteilt auf vier Produktionsstandorte in Deutschland zu den führenden Firmen der europäischen Möbelindustrie.

Mit seinen Möbelwerken und dem Spanplattenwerk in Deutschland und Vertriebsgesellschaften im Ausland ist Nolte vor allem Hersteller von Küchen-, Schlafzimmer- und Mitnahmemöbeln aber auch von funktionalen Bürosystemen und Trenn- und Schrankwänden.

Sehr beeindruckt zeigten sich die Fachschüler von der modern ausgestatteten Fertigungsstätte und der perfekten Präsentation der Ausstellungsstücke.

Ob Einzelschränke mit Dreh-/Falt- oder Schwebetüren, Systemschränke, die sich jeder Raumsituation optimal anpassen, oder die Maßanfertigung für ganz besondere Kundenwünsche bis hin zu kompletten Schlafraumkollektionen, Wohnraum- und Kücheneinrichtungen in modernem Design – nolte entwirft Möbel, die jedem Kunden die Freiheit zur kreativen Gestaltung der jeweiligen Lebensräume lassen.

Neben der Fertigungsstätte und den Ausstellungsräumen erhielten die Schüler im PC-Schulungsraum der Firma einen Einblick in die Planungssoftware der Firma.

Die gewonnenen Erkenntnisse und Eindrücke können die Schüler nun in den Endspurt der Ausbildung und in ihre spätere berufliche Tätigkeit mitnehmen.




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Projektwoche imos


In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien hatte die Klasse FSHT 06 Gelegenheit erste Gehversuche mit dem Branchenprogramm der Fa. imos zu unternehmen.

 




Von Montag bis Donnerstag wurden folgende Inhalte erarbeitet:

 

Teil I

  • Anlegen von Varios
  • Konstruktionsprinzipien anlegen
  • Erstellen von Vorschaubildern
  • Arbeiten mit dem Organizer

Medienschrank

Teil II

  • Arbeiten mit Verbindern
  • Arbeiten mit Variablen
  • Schubkasten einfügen
  • Langteile

Teil III

  • Bauteilausprägung
  • Arbeiten mit dem Raumdesigner
  • Render Professional






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Planen – Präsentieren – Produzieren


unter diesem Motto veranstaltete die Berufsbildende I Technik im Rahmen des 3. Bauforums am 8. März 2006 einen Holztag für Fachlehrer im Holzbereich aus Rheinland-Pfalz und die Schüler der Fachschule für Holztechnik an der BBS I.

Den Teilnehmern wurden nach einem kurzen Ausblick auf die Zukunft des Schreinerhandwerks durch Herrn Feth von der Firma Hettich zwei CAD-Lösungen für den Tischlerbereich vorgestellt:

 

 

SelectionProfessional

IMOS - Interior Design Software

bietet die Möglichkeit der schnellen und exakten Planung mit nachfolgender Kundenpräsentation und Realisierung des Auftrags im Bereich der Standardmöbel. SelectionProfessional führt dabei ohne CAD-Kenntnisse an das Konstruktionsziel.
Ein fertig konstruierter Schrank ist sofort in 3D sichtbar und kann abgespeichert werden. Korpusdimensionen, Schrankaufteilung und Beschlagauswahl können nachträglich geändert werden. Die Beschlagauswahl erfolgt aus dem umfangreichen elektronischen Hettich Produktkatalog.
Das Programm bietet dem Kunden eine perfekte Entscheidungsgrundlage in fotorealistischer Qualität. Das Aufmaß kann in eine Raumsituation mit verschiedenen Fenster- oder Türvarianten eingezeichnet werden.
Das Programm erstellt notwendige Fertigungsunterlagen, wie eine Stück- und eine Beschlagliste, die für eine Onlinebestellung übernommen werden kann.

ist eine 3D Planungs- und Konstruktionslösung mit automatischer Ableitung aller Dokumente für Arbeitsvorbereitung und Fertigung. Das Programm bietet uneingeschränkte Verwendung von AutoCAD Standard Funktionalität gepaart mit imos Branchenspezialisierung.
Aus Materialien, Beschichtungen, Kanten und Profilen werden spezifische Bauteile wie Seiten, Böden, Rahmen und Füllungen am Bildschirm konstruiert, die mit Hilfe von Konstruktionsassistenten zu kompletten Möbeln zusammensetzt werden. Nach Abschluss der Konstruktion werden alle Einzelteilzeichnungen und Fertigungsdokumente, wie Schnitt-, Beschlags- und Kantenliste incl. 2D / 3D Bildinformationen, auf Knopfdruck generiert. Alle Daten werden auftragsbezogen in der SQL Datenbank geordnet zur weiteren Verarbeitung abgelegt.
Die von imos erzeugten Schnittlisten können online an die Zuschnittoptimierung übergeben werden.
Für die einzelnen Bauteile lassen sich Barcode Etiketten erstellen, welche die Voraussetzung einer automatischen Werkstattfertigung sind.
Zur Anbindung von CNC Bearbeitungszentren werden die 3-D-Möbelkonstruktionen automatisch in einzelne Werkstücke aufgelöst und in ein maschinenlesbares Format übersetzt.

 

 

Die Vorträge beinhalteten Live-Präsentationen der beiden Programme, wobei die Vorgehensweise der Konstruktion bzw. die Philosophie des Programms herausgestellt wurde.

Während der Nachmittagsveranstaltung erhielten die Teilnehmer Gelegenheit in Form eines Workshops einen ersten Einstieg in die Software der Firma IMOS zu finden.

In Zukunft soll die Kooperation der Schule mit beiden Firmen dahingehend ausgeweitet werden, dass die Software Einzug in die Ausbildung zum Holztechniker findet. Damit kann das Ausbildungsprofil noch besser auf die zukünftigen Berufsanforderungen der Absolventen angepasst und das Profil der Schule geschärft werden.

Darüberhinaus sind Weiterbildungsveranstaltungen für externe Interssenten aus dem Holzbereich geplant.




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Firma Wasa


Schüler der Fachschule Holztechnik Kaiserslautern besuchten am 03. März 2006 mit Ihrem Lehrer Klaus Becker die in der Region sehr bekannte Möbelfirma WASA in Waldfischbach. Sehr beeindruckt zeigten sich die Fachschüler von der modern ausgestatteten Fertigungsstätte, in der nur massive Möbel aus europäischen Hölzern in edlem Design hergestellt werden.

Auch konnte man vor Ort mitverfolgen, wie die Holzoberflächen mit natürlichen biologischen Überzugsmittel wie zB. Olivenöl aus Andalusien behandelt werden.

Die interessanten Eindrücke der Besichtigung sind u.a. wertvolle Anregungen für die Unterrichtsarbeit, insbesondere für das Entwerfen und Konstruieren von Einzel- und Serienmöbeln.

 






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Firma Borne


Am 25. Novenber 2005 besuchte die Klasse HT 04 unserer Holztechniker die Firma Borne bei Trier. Wir folgten der Einladung eines ehemaligen Schülers unserer Fachschule, Herrn Marco Müller, der in der Firma für die Qualitätssicherung zuständig ist.

Neben der Türenproduktion und damit verbundener Fertigungstechnologien lag unserer Interesse vor alllem am Thema Leichtbauplatten.

v.l.n.r. Simon Kretz,André Eheim, Bern Ewald,Patrick Minrath,Herr Müller Abt.-Leiter, Sven Denefleh, Knut Klein, Matthias Spieß und Stefan Purr






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HOLZ-HANDWERK & fensterbau/frontale 2004


Die Fachschule für Holztechnik besuchte am 31. März 2004 in Nürnberg die beiden Fachmessen HOLZ-HANDWERK und fensterbau/frontale.

1.202 Aussteller präsentierten auf 72.664 m² Netto-Ausstellungsfläche Produkte, Informationen und Trends rund um die Holzverarbeitung sowie Fenster- und Fassadentechnologie. 92.294 Besuchern besuchten das Messe-Duo in einem Zeitraum vom 31. März bis 03. April 2004.




Skiexkursion nach St. Johann




Am 05.03.04 starteten die Schüler der Fachschule Holztechnik und die des Technischen Gymnasiums zu einer Ski-Exkursion nach St. Johann ins Ahrntal/Südtirol.

Nach 10 stündiger Anreise bei Nacht, trafen die Schüler am frühen morgen in ihrer Unterkunft ein, doch leider konnten die Zimmer erst nach dem Mittagessen belegt werden. Nachdem alle Ski-Ausrüstungen ausgeliehen und die Zimmer eingerichtet waren, freuten sich alle auf die kommenden Tage.

Bis auf 2 Schüler die einen kleinen Unfall hatten, nahmen alle entsprechend ihren Vorkenntnissen, erfolgreich an einem Ski-Kurs teil. Höhepunkt war ein Nachtrodeln, bei dem alle (vor allem die älteren Teilnehmer) mit großer Freude dabei waren. Mit einem Abschlussrennen und einer Siegerehrung am Abend, welches die Verantwortlichen Lehrkräfte organisierten, wurde das Ende der Ski-Freizeit eingeläutet und nachdem alle Koffer gepackt und im Bus verstaut waren, freuten sich alle auf die Heimfahrt.

Allen dabei gewesenen Verantwortlichen ein großes Lob für die Betreuung vor Ort.




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Besichtigung der Firma Wasa Massivholzmöbei




Die Klasse FSHO 03 war am Donnerstag, den 29. Januar 2004 zu Besuch bei der Firma Wasa Massivholzmöbel in WaldfischbachBurgalben.

Man wurde vom Betriebsleiter Herr Müller empfangen, der erst einmal einige Informationen über den Betriebsaufbau, die Firmenphilosophie und die aktuelle Marktsituation gab. Anschließend konnte die Werkstatt besichtigt werden, wobei Herr Müller die verschiedenen Bereiche kurz erklärt hat.

In dem Betrieb werden ausschließlich Massivhölzer, vorwiegend Buche und Ahorn, verarbeitet. Die Oberflächen werden geölt und hier bietet die Firma Wasa etwas ganz spezielles an: Möbel für Allergiker, die mit einer Mischung aus Oliven-, Nuss- und anderen pflanzlichen Ölen behandelt werden. Außerdem gibt es eine eigene Polsterei, in der die Stühle und Bänke von einer Mitarbeiterin mit verschiedenen Stoffen oder Leder bezogen werden.

Am Schluss der interessanten Besichtigung stand der Ausstellungsraum. Der Betriebsleiter demonstierte an einer Tischplatte, wie pflegeleicht die geölten Oberflächen sind.

 


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Autor: Steffen Welker
E-Mail: welker@bbs1-kl.de

Letzte Aktualisierung:   8. April 2016

 
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