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5.01.20 14:40

Kooperationstreffen und Zeugnisübergabe der Technischen Produktdesigner und Systemplaner


Von: Doris Bohn-Graß


Das Kooperationstreffen der Technischen Produktdesigner und Technischen Systemplaner fand dieses Jahr am Freitag, den 13.12.2019 statt. Zahlreiche Betriebe hatten sich angekündigt. Ebenso folgten Herr Munser und Herr Binder als Vertreter der IHK und die Ausbildungsberaterin der IHK, Frau Golling, der Einladung. Nach einem kurzen Imbiss startete die Veranstaltung mit der Übergabe der Zeugnisse an die Abschlussklasse der Technischen Produktdesigner. Für ihren letzten Schultag waren auch diese Schülerinnen und Schüler gebeten worden, an dem Kooperationstreffen mitzuwirken.


Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einer Sammlung von gewünschten Besprechungsthemen entwickelte sich eine lebhafte, sachliche Diskussion.

Herr Munser konnte allen Beteiligten überzeugend darstellen, wie wichtig es sein wird, in Zukunft die Geometrische Produktspezifikation (GPS) in die Unterrichts- und Ausbildungsinhalte zu integrieren. Die GPS findet bei den Technischen Produktdesignern ab der Abschlussprüfung Teil 1 im Frühjahr 2021 Anwendung. Sowohl die Lehrkräfte, als auch die AusbilderInnen und damit auch die Prüfungssauschussmitglieder sind sich einig, dass dringend Schulungen besucht werden müssen. Eine erste Idee ist, diese Schulung für alle übergreifend zu organisieren und in den Räumen der BBS durch einen Profi durchführen zu lassen. Die Kosten würden dann auf mehrere Träger umgelegt.

Die weiteren Besprechungsthemen handelten von der gewünschten Förderung der englischen Sprache in den Lernfeldern, dem genutzten CAD-System in der Schule und in der Prüfung, sowie der Philosophie „bring your own device“. Dabei stehen die Firmen vor der Wahl einen privaten Laptop der SuS mit günstiger CAD-Lizenz mitzufinanzieren oder einen vergleichsweise teuren CAD-Firmenlaptop mit einer ebenso teureren CAD-Version auszustatten.

Das abschließende Gespräch über die möglichen Auswirkungen des Konzeptes Selbstorganisiertes Lernen des Fachbereichs auf die Ergebnisse der Abschlussprüfung Teil  1 und 2 war angereichert durch die qualifizierten Beiträge der Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse. Alle Beteiligten sind sich einig, dass die Prüflinge/ Schüler in der zweiten Hälfte der Ausbildung und zur AP Teil 2, eindeutig Vorteile aus dem Konzept ziehen. Im Hinblick auf die AP Teil 1 führen mögliche Übergangsschwierigkeiten von bisherigem Unterrichtskonzept zu SOL zu Verunsicherung. Trotzdem kann die Art die Weise, den Unterricht zu gestalten nicht erst nach dem ersten Teil der Abschlussprüfung stattfinden. Erfolgreiches, selbstorganisiertes Arbeiten braucht Zeit und muss angebahnt werden.

Die gelungene Kooperation soll im nächsten Schuljahr erneut stattfinden. Davor hoffen alle, sich bei einer Schulung zur GPS in der Schule wiederzutreffen. Erste Ansätze sind jedenfalls gemacht.



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Autor: Stefan Möhnen
E-Mail: moehnen@bbs1-kl.de

 
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