Fachschule für Lebensmitteltechnik

Technikertag 2013 

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ARCHIV PROJEKTE

KLASSEN

DIE AUSSTATTUNG DER FACHSCHULE

EXKURSIONEN

STELLENANGEBOTE


Im Folgenden finden Sie die Kurzfassungen der Vorträge am Technikertag
2013 LmT. Wir danken an dieser Stelle noch einmal allen
Referenten für ihr Engagement bei der Gestaltung
dieser Veranstaltung.

(Fotos: Dr. Sonja Möller, Friedrich Schneider)

 

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 Oberstudiendirektor Bernhard Henn
(Schulleiter der BBS I Technik Kaiserslautern)
bei seiner Begrüßungsansprache zum TT 2013.

 

 

 

 Studiendirektorin Hildegard Küper begrüßt zum ersten
Mal als Leiterin der Fachschule die Besucher und stellt die
Ansprechpartner aus den aktuellen Klassen der FSLmT vor.

 

 

 

 

 Beigeordneter Joachim Färber
(Stadtvorstand Kaiserslautern, Dezernat III)
begrüßt die Besucher des TT 2013

 



Der Vorsitzende des Fördervereins FSLmT Olaf Blaumeiser
und der Kassenwart Dr. Christoph Theis begrüßen die Gäste.
Sie beschreiben die Aufgaben und Ziele des Vereins und werben
für eine Mitgliedschaft

 

 

 Auditorium

 

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Das Jahr der Lebensmittelskandale –

Brauchen wir strengere Gesetze?

 

Sascha Schigulski, Rechtsanwälte Krell – Weyland – Grube, Gummersbach

 

 

Das Jahr 2013 scheint, wie die Jahre zuvor, durch die aufgedeckten Lebensmittelskandale geprägt zu sein. Dies geht einher mit einer Verunsicherung der Verbraucher hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit. Um sich dieser Fragestellung zu nähern, bietet es sich an, die Skandale der jüngeren Vergangenheit zusammen mit den Reaktionen der zuständigen Gremien zu betrachten um dann abschließend die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen zu reflektieren.

 

- Dioxin-Skandal (2010/2011)

 

Ende 2010, Anfang 2011 wurden in Eiern, Geflügelfleisch und Schweinefleisch erhebliche Mengen an Dioxin gefunden. Der zulässige Grenzwert wurde um mehr als das 10-fache (bis zum 80-fachen in Futtermitteln) überschritten. Deshalb mussten über 5000 landwirtschaftliche Betriebe geschlossen werden. Auslöser waren Futtermittel, denen mit Dioxinen verseuchte Industriefette beigemischt wurden.

 

- EHEC-Skandal (Mai 2011)

 

In ganz Deutschland, mit Schwerpunkt Norddeutschland, traten schwere Durchfallerkrankungen auf. Verursacher waren EHEC-Bakterien. Insgesamt wurden über 3000 Infektionen gemeldet von denen 53 tödlich endeten. Auch aus Frankreich wurden EHEC-Fälle gemeldet. Zuerst gerieten Gurken aus Spanien als Keimträger in den Fokus der Ermittler. Später stellte sich heraus, dass Gemüsesprossen eines niedersächsischen Bio-Betriebs die EHEC-Träger waren. Die Verarbeitung aus Ägypten stammender Charge Bockshornkleesamen, die mit EHEC kontaminiert waren, war die Ursache.

 

- Antibiotika im Hühnerfleisch (November 2011)

 

Amtliche Studien belegen, dass in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen über 90% aller in den Handel gebrachten Masthähnchen Antibiotika enthalten, obwohl der exzessive Einsatz dieser Medikamente in der Tiermast strikt verboten ist, um einer Resistenzbildung vorzubeugen. In der Massentierhaltung ist es nicht möglich, kranke von gesunden Tieren zu trennen, so dass die ganze Tiergruppe behandelt wird, wenn ein Tier Krankheitssymptome zeigt, um eine mögliche Ausbreitung der Krankheit auf den übrigen Bestand zu verhindern.

 

- Dioxin-Skandal (April 2012)

 

Tausende mit Dioxinen und PCBs belastete Bio-Eier aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wurden in den Verkehr gebracht und gelangten so in die Verbraucherhaushalte. Dabei wurden die zulässigen Grenzwerte bis zum 6-fachen überschritten. Entsprechend wurden Verzehrswarnungen für bestimmte Eier ausgesprochen. Auch hier war verunreinigtes Futtermittel die Ursache. Dieser Skandal war im Vergleich zu den übrigen Skandalen eher unbedeutend, wurde jedoch von der Presse relativ breit publiziert, da gerade zu Ostern Eier saisonbedingt stark nachgefragt werden.

 

- Noroviren auf Tiefkühlerdbeeren (September 2012)

 

In den neuen Bundesländern kam es nach dem Verzehr von Mahlzeiten aus der Schulgemeinschaftsverpflegung zu schweren Brech-Durchfallerkrankungen. Davon waren mehr als 11.000 Kinder betroffen. Laut dem Robert-Koch-Institut war dies die bisher größte lebensmittelbedingte Krankheitswelle in Deutschland. Ursache waren Tiefkühlerdbeeren aus China, die von einem Groß-Caterer zu Kompott verarbeitet, jedoch nicht ausreichend erhitzt wurden. In Folge der Kontamination kam es zu diversen Produktrücknahmen und sogar zu öffentlichen Produktrückrufen.

 

- Hepatitis-Erreger in Erdbeerschnitten (Oktober 2012)

 

Betroffen waren auch hier Produkte mit Tiefkühlerdbeeren aus China, welche die Träger der Erreger waren. Die betroffenen Erdbeeren waren bereits im Mai 2011 importiert worden und gelangten im Mai 2012 in die Verarbeitung. Es erging zuerst eine Verzehrswarnung und später ein Rückruf der betroffenen Produkte.

 

- Betrug mit Bio-Eiern (Februar 2013)

 

Millionen Eier, die nicht die jeweiligen Anforderungen erfüllten, wurden als Bio- oder Freilandeier in den Handel gebracht. Dabei wurden einige der Voraussetzungen für die jeweilige Auslobung erfüllt, andere jedoch nicht z.B. war die Besatzdichte zu hoch. Hunderte landwirtschaftliche Betriebe stehen im Verdacht, systematisch die Vorschriften über die Haltung von Legehennen missachtet zu haben. Gegen rund 150 Erzeugerbetriebe ermittelt die Staatsanwaltschaft.

 

- Pferdefleischskandal (Februar 2013)

 

Zuerst wird in Großbritannien in Tiefkühlprodukten Pferdefleisch entdeckt, obwohl ausschließlich Rindfleisch deklariert war. Anschließend wurden ähnliche Produkte in 16 weiteren Ländern, darunter auch Deutschland, gefunden. Dabei geht es einerseits um den Tatbestand der Täuschung und andererseits um eine Gesundheitsgefährdung der Verbraucher, da dieses Pferdefleisch zumindest teilweise nicht für den menschlichen Verzehr geeignet war. Nach derzeitigem Kenntnisstand stammte das Pferdefleisch aus Rumänien und wurde von einer Firma in Luxemburg verarbeitet. Die Produkte wurden aus dem Handel genommen. Die EU beschloss stichprobenartig DNA-Tests bei Lebensmitteln in allen EU-Mitgliedsstaaten durchzuführen. Unter anderem wurde der Betrieb eines niederländischen Großhändlers gesperrt, der große Mengen falsch deklarierten Pferdefleischs verkauft haben soll.

 

Nach den jeweiligen Skandalen wurden von den zuständigen Stellen in der Regel Aktionspläne aufgestellt, die einerseits kurzfristig die Gesundheit der Verbraucher schützen sollen und langfristig dazu beitragen eine Wiederholung derartiger Vorfälle zu verhindern. So wurde z.B. nach dem Dioxin-Skandal 2010/2011 unter anderem eine Zulassungspflicht für Futtermittelbetriebe, eine Trennung der Produktionsströme (Nahrungs- und Futtermittel von Industrierohstoffen), Meldepflicht für private Laboratorien, Verbindlichkeit der Futtermittelpositivliste, Verpflichtung zur Absicherung des Haftungsrisikos durch die Futtermittelhersteller, Ausbau des Dioxin-Monitoring und Schaffung von Transparenz für die Verbraucher in den Aktionsplan aufgenommen. Diese Inhalte wurden weitestgehend in die bestehenden Gesetze und Verordnungen aufgenommen. Trotz dieser Maßnahmen konnte der nächste Dioxinskandal knapp eineinhalb Jahre später nicht verhindert werden.

 

Nach der EHEC-Krise wurden Sofortmaßnahmen ergriffen, um weitere Erkrankungen zu vermeiden und die bereits nach dem Dioxin-Skandal vorbereiteten Gesetzesänderungen zügig in Kraft gesetzt. Allerdings liegt die Durchführung der Kontrollen weiterhin bei den Ländern, auch wenn im LFGB nun ein Passus eingeführt wurde, der die Zusammenarbeit von Bund und Ländern verbessern soll. Ob dieser Abschnitt eine Verbesserung bringt ist fraglich, da auch schon davor eine Zusammenarbeit von Bund und Ländern nach dem Grundgesetz verbindlich war.

 

Nach dem Antibiotika-Skandal wurden Änderungen zum Arzneimittelgesetz beschlossen, welche zum 26.10.2012 in Kraft getreten sind. Diese ermöglichen schärfere Kontrollen, erleichtern den Datenaustausch zwischen Behörden, schaffen eine bundesweite Datenbank über den Antibiotikaeinsatz, verpflichten die Tierhalter zu einer umfassenden Dokumentation über den Antibiotikaeinsatz und erschweren den Einsatz bestimmter Wirkstoffe. Obwohl das Gesetz jetzt schon über ein Jahr in Kraft ist, ist es fraglich, ob eine Verbesserung in den Mastbetrieben eingetreten ist.

 

Neben den Sofortmaßnahmen wurde eine Novellierung des Verbraucherinformationsgesetzes auf den Weg gebracht. Beschlossen wurde sie bereits Ende 2011 und trat am 01.09.2012 in Kraft. Sie sieht als Neuerung vor, dass die zuständigen Behörden unter definierten Voraussetzungen Verstöße bei Hygienevorschriften, bei überprüften und bestätigten Grenzwertverstößen und Täuschungen die Öffentlichkeit direkt zu informieren haben. Durch diese Novellierung erhofft sich der Gesetzgeber eine größere Transparenz für die Verbraucher. Dabei ist auffällig, dass „Transparenz“ derzeit das bevorzugte Schlagwort in der Verbraucherschutzpolitik ist und immer verwendet wird, wenn es um Lebensmittelsicherheit geht.

 

Als Reaktion auf den Pferdefleischskandal wurde sowohl von der EU als auch von Bund und Ländern ein Aktionsplan vorgelegt. Die EU gewährte den Mitgliedsstaaten finanzielle Unterstützung für die Untersuchung von Produkten, welche für den Endverbraucher bestimmt waren und Rindfleisch enthalten sowie für die Untersuchung von Pferdefleisch, welches für den menschlichen Verzehr bestimmt war. Bund und Länder beschlossen dies umzusetzen und legten zusätzlich ein erweitertes Untersuchungsprogramm auf. Neben der Überprüfung bereits bestehender Pflichten seitens der Unternehmen wurde unter anderem eine europaweite Herkunftskennzeichnung auch für verarbeitete Lebensmittel angestrebt.

 

Wie aber stehen die Gerichte zu den Neuregelungen für mehr „Transparenz“?

Verschiedene Gerichte in mehreren Bundesländern haben in Urteilen eine Veröffentlichung von „Hygienesündern“ - insbesondere im Internet - untersagt, weil sie Bedenken haben, ob diese Regelung gegen EU-Recht und das Grundgesetz verstößt. Des Weiteren bemängelten die Gerichte, dass diese Maßnahme unverhältnismäßig und die Eingriffsschwelle (Strafe von 350 Euro) zu niedrig sei. Darüber hinaus fehle eine zeitliche Begrenzung der Veröffentlichung.

 

Um sich der Frage zu nähern, ob strengere Gesetze benötigt werden, soll hier zunächst der geltende mögliche Strafrahmen betrachtet werden:

 

- Irreführend gekennzeichnete Lebensmittel vertreiben à Freiheitsstrafe bis zu einem

  Jahr oder Geldstrafe

 

- Gesundheitsschädliche Lebensmittel vertreiben à Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren

  oder Geldstrafe

 

- Betrug à Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe

 

- Gewerbsmäßiger Betrug à Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren

 

Dazu einige Überlegungen:

Bei den angeführten Skandalen waren in der Produktionskette auch viele redlich arbeitende Unternehmen betroffen, die von den Transparenzregelungen hart getroffen würden. Nach Untersuchungen hat eine Verschärfung des Strafrahmens keine abschreckende Wirkung auf mögliche Täter. Auch die bestehenden Meldepflichten konnten keine nachfolgenden Skandale verhindern. Dabei bleibt aber fraglich, ob jeder von den Medien als Skandal aufgebaute Vorfall wirklich ein Skandal ist. Eine Verschärfung erscheint daher nicht Ziel führend zu sein, wenn es um eine Erhöhung der Lebensmittelsicherheit geht.

 

Wirksamer als strengere Gesetze erscheinen daher Maßnahmen bei der Lebensmittelkontrolle (Kontrolle der Kontrolle) und eine bessere Koordinierung der behördlichen Kontrolltätigkeiten. Diese wären bei bestehendem Recht möglich, würde aber die Bereitstellung von entsprechenden finanziellen und personellen Mitteln erfordern. Ggf. könnten auch verbindliche Regelungen zu Anzahl und Häufigkeit von Eigenuntersuchungen weiterhelfen, so dass dies nicht mehr im eigenen Ermessen der Hersteller liegt.

 

Abschließend lässt sich feststellen, dass die Lebensmittel in Deutschland sicher sind und deren Qualität hoch ist. Es ist jedoch unmöglich eine 100%ige Sicherheit herzustellen. Es ist trotzdem gut, wenn versucht wird das bestehende System zu verbessern, um die Risiken weiter zu senken.

 

Text: Friedrich Holtz

 

Sascha Schigulski

 

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Zweite Hausmesse im Rahmen des Technikertages

Wir bedanken uns bei

  • Firma Moguntia-Werke Mainz Gewürzindustrie GmbH, Mainz
    Im neuen High Tech Produktionskomplex der MOGUNTIA Unternehmensgruppe wird mit einem hohen Automatisierungsgrad im gesamtem Materialfluss produziert. Der Einsatz zukunftsweisender Technologien sichert die ständige Erfüllung des hohen Anspruchsdenkens der Firmengruppe MOGUNTIA.

    Die Rohware wird nach der obligatorischen Qualitätskontrolle in einem vollautomatischen Rohwaren-Hochregallager gesammelt. Dadurch kann das FIFO–Prinzip fehlerfrei eingehalten und dokumentiert werden. Darüber hinaus trägt dieses voll automatisierte Palettenlager maßgeblich zum schnelleren und reibungsloseren Ablauf der Produktion bei. Die im Gewürz wertvollen ätherischen Öle so schonend und intensiv wie möglich freizusetzen und das Maximum an Geschmack und Aussehen zu gewährleisten, bedarf einer durchdachten und nach modernsten Gesichtspunkten arbeitenden Technik und Logistik.MOGUNTIA war bekanntlich die Erfinderin des Kältemahlverfahrens für Gewürze. Das Patent hierfür ist zwar inzwischen abgelaufen; jedoch wurde das qualitätsoptimierende FRIOSAFE® Mahlverfahren noch um einen Quantensprung verbessert.
    Anschließend werden die Rohwaren automatisiert von vier Flurförderfahrzeugen gesammelt. Jedes 
    mannlose Flurförderfahrzeug dockt an einen Silo an und übernimmt die in der Rezeptur hinterlegte Menge des entsprechenden Rohstoffs direkt in den Chargen–Container, d.h. darin wird gesammelt, gewogen und gemischt. Sobald die Mischung komplett ist, wird sie an die Mischanlage übergeben. Ohne ein weiteres Umfüllen gelangt die Ware zur Qualitätskontrolle und dann zur automatischen Abfüll–Anlage. Nach Beendigung dieses Prozesses wird der Chargen–Container gereinigt
    Auch Flüssig–Produkte können vollautomatisch dosiert werden. Die Steuerung aller Anlagen sind absolute State of the Art und arbeiten teilweise kabellos.
    Nun gelangt die Ware in ein automatisiertes Mann–zur–Ware Fertigwaren– Hochregallager. D.h. ein Regalbedien–Fahrzeug fährt die Ware an, nimmt das bestellte Produkt auf und fährt zum nächsten Artikel. Somit wird der Kommissionier- und auch der Auslieferungsprozess um ein Vielfaches beschleunigt.
    Die Besucher werden von dieser Technik der Superlative fast „erschlagen“. Bei näherer Betrachtung wird jedoch ein modular konzipiertes Materialflusssystem erkennbar. Es konnte weitestgehend auf Personal verzichtet werden, bis auf die Bedienpersonen und Programmierer in der Schaltzentrale. Bei dem heute herrschenden Lohnkostendruck gilt die Automatisierung als der Schlüssel zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit. Hier ist MOGUNTIA allen in der Gewürzbranche bekannten und üblichen Konzepten meilenweit überlegen.
    Dabei stand stets der unverkennbare Kundennutzen im Fokus des Projekts:

    • Prompte Lieferbereitschaft
    • Erhöhte Produktqualität
    • Verbesserter Hygienestandard
    • Verrgrößertes StandardsortimentKonstante
    • Qualität auf höchstem  Niveau
      (Quelle: www.moguntia.de)


  • Loryma GmbH, Zwingenberg/Bergstraße

    Geschmack, der verbindet: LORYMA Ingredients.

    LORYMA ist der internationale Spezialist für Ingredients und maßgeschneiderte Compounds auf der Basis hochfunktioneller Rohstoffe. Unsere Kunden aus der Lebensmittelindustrie schätzen unsere Entwicklungskompetenz, Innovationsstärke und technologisches Know-how.

    Als anerkannter Partner und Qualitätslieferant sind wir von Anfang an in die Innovationsprozesse unserer Kunden integriert.Unsere exclusive Neu-Entwicklung und Premiummarke TruTex® revolutioniert die Lebensmittelproduktion und ist unsere richtungsweisende Antwort auf Nachhaltigkeit und Ökologie ohne Geschmacksverzicht.
    LORYMA Ingredients. The Convincing Mix!
    (Quelle: www.loryma.de)


  • Firma Ivan Beser Fleischportal.de
    Über das Fleischportal
    Wo ist die nächstgelegene Fleischermeisterschule, in der ich einen Meisterbrief machen kann? Wo kann ich eine Fortbildung zum Fleischtechniker (Staatlich geprüften Lebensmitteltechniker) machen? Wo bekommt die Fleischwarenindustrie oder das Fleischerhandwerk die beste Unternehmensberatung her, und wer stellt alles bundesweit Geflügelspezialitäten oder Wursthüllen her?Solche Fragen bewegten den Gründer als gelernten Fleischermeister und Fleischtechniker (Ivan Beser) ursprünglich in der alltäglichen Praxis, ein Portal zu Gründen wo alle, die sich beruflich mit dem Thema Fleisch befassen jederzeit miteinander in Kontakt treten können.

    Das Internet befindet sich in der ständigen Expansion und es wird immer zeitaufwendiger gewünschte Informationen zu bekommen. Die Suchmaschinen-Recherche (z.B. bei Google) ist nicht nur von dem Auftreten der Suchbegriffe eines Dokumententitels abhängig, sondern auch vom so genannten Page-Rank. Die Reihenfolge der angezeigten Suchergebnisse ergibt sich durch deren Wichtigkeit und Popularität. Der Rang der Webseite ist höher, sofern sie öfters verlinkt ist.

    Durch die Suchmaschinen kommen oft unerwünschte und gesponserte Seitenergebnisse zustande.

    So ist z.B. das Auffinden aller Fleischtechniker-Schulen Deutschlands für den Interessenten nur in Verbindung mit sehr viel Zeitaufwand möglich. fleischportal.de soll hier ermöglichen ohne langes suchen mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Nutzerfreundlich ermöglicht Ihnen die Navigationsleiste schnell zu Ihrem gewünschten Thema zu gelangen. Fahren Sie mit der Maus über die Navigationsleiste, öffnet sich ein Fenster mit dazugehörigen Themen. Klicken Sie auf ein bestimmtes Thema (z.B. Handwerk-Fachgeschäfte), so werden Ihnen alle registrierten Fachgeschäfte in Form von Logos angezeigt.
    Mit nur einem «Klick» gelangen Sie zu neuen Kunden und Lieferanten.(Quelle: www.fleischportal.de)


  • Firma LEFA GmbH
    Die LEFA GmbH ist Bestandteil der Firmengruppe Eisele, der auch die Unternehmen Edelstahl-Mechanik GmbH in Göppingen und Edelstahl-Laser-Technik GmbH in Haselbachtal angehören. Insgesamt beschäftigt die Gruppe 220 qualifizierte Mitarbeiter an 3 Standorten.

    Die Herstellung der LEFA-Produkte erfolgt durch die Edelstahl-Laser-Technik GmbH. Dort befindet sich auf einer Produktionsfläche von 7000 m2 ein moderner Maschinenpark zur Edelstahlverarbeitung. Die Planung, Entwicklung und Konstruktion der Anlagen findet mit 3D-CAD Systemen statt. Sämtliche Blechteile werden mit neuesten Fertigungsverfahren hergestellt.
    Mit der Technologie "Räuchern mit Flüssigrauch" hat das Unternehmen ein neues System zum Räuchern auf den Weg gebracht, das europaweit und in den wichtigsten Industriestaaten patentiert ist. Dieses System wird seit vielen Jahren in allen Anlagen – von der kleinen Anlage für den Handwerksbereich bis zu Großanlagen für die Industrie – eingesetzt.

    Gute Referenzen erhalten die LEFA-Anlagen weltweit für ihre Prozesssicherheit und ihren geringen Wartungsbedarf. Außerdem sind die Anlagen umweltfreundlich – bei sehr geringen Betriebskosten.
    (Quelle: www.lefa-gmbh.de)

  • Firma Breuer Food Ingredients GmbH
    Natürliche Rohstoffe für bessere Lebensmittel
    Die Georg Breuer GmbH bietet Ihnen zur Anwendung in fast allen Bereichen der Lebensmittelherstellung eine umfangreiche Palette funktioneller Rohstoffe wie Proteine, Stärken, Ballaststoffe etc.
    Vegetarische Halbfertigmischungen zur Herstellung von fleischlosen Delikatessen runden unsere Produktpalette ab.
    (Quelle: www.foodingredients.de)

  • BAV Institut für Hygiene und Qualitätssicherung GmbH

     

    Das BAV Institut ist bundesweit für über 2500 Lebensmittel- und Gastronomiebetriebe ein kompetenter Partner in den Bereichen der Hygiene-, HACCP- und Qualitätskontrolle. Unsere praxisorientierten Leistungen umfassen i.d.R. Lebensmittel-, Wasser- und Umgebungsuntersuchungen, Betriebshygienebegehungen, Hygiene- und HACCP-Beratung sowie Schulungen.
    In Bezug auf die Lebensmittel- und Rechtssicherheit (Erfüllung der Sorgfaltspflicht) bringt die Zusammenarbeit unseren Kunden zahlreiche Vorteile. Des Weiteren werden kontinuierliche Verbesserungen in den Bereichen der Hygiene- und Qualitätssicherung angestrebt, damit sie stets auf dem neuesten Stand sind und einen hohen Lebensmittelhygienestandard erzielen.

    Unser akkreditiertes Labor (DIN EN 17025) genießt auf Grund seiner kompetenten, schnellen und praxisnahen Leistungen einen sehr guten Ruf. Wir sind Partner zahlreicher renommierter Betriebe und Verbände, verfügen über amtlich zugelassene Gegenprobensachverständige und werden vom Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure e.V. empfohlen.

    (Quelle: Text Geschäftsleitung BAV)

     

 

 

 

 

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Die Teams präsentieren dem interessierten Publikum
die Ergebnisse ihrer Projektarbeit

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Autor: Friedrich Schneider
E-Mail: schneider@bbs1-kl.de

Letzte Aktualisierung:  11. August 2015

 
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