Fachschule Holztechnik

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Übersicht der Lernmodule
Konzeption der Lernmodule
Schwerpunktbezogene Bereiche
Fachrichtungsübergreifende Bereiche



Übersicht der Lernmodule


 

Fachrichtungsübergreifender Teil  

 1.

Grundlegende Elemente und Handlungen

 2.

Berufsbezogene Kommunikation in einer Fremdsprache

 3.

Kommunikation und Arbeitstechniken

 4.

Gestalten eines prozessorientierten Qualitätsmanagements in Unternehmen

 

 

 

Fachrichtungsbezogener Bereich

 5.

Erstellen technischer Dokumentationen mit Standardsoftware

 6.

Planen und Gestalten von betrieblichen Strukturen und Abläufen

 7.

Planen und Vorbereiten von Fertigungsabläufen

 8.

Konstruieren von Einzelteilen mit CAD

 

 

 

Schwerpunktbezogener Bereich

 9.

Entwerfen und Konstruieren von Einbaumöbeln*

 10.

Entwerfen von Objekten

 11.

Planen von Küchen

 12.

Entwerfen und Konstruieren von Serienmöbeln

 13.

Gestalten und Planen von Gaststätten

 14.

Gestalten und Planen von Büroeinrichtungen

 15.

Gestalten und Planen von Ladenobjekten*

 16.

Entwerfen und Konstruieren von Einzelmöbeln

 17.

Abschlussprojekt

 

 

Wahlpflichtlernmodul

 18.

Berufs- und Arbeitspädagogik

 

*) Prüfungslernmodule (zwei werden ausgewählt)


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Konzeption der Lernmodule


Der Bildungsgang Möbelbau und Raumgestaltung hat das Ziel Fachkräfte zu qualifizieren, um gestalterische, technologische, organisatorische und kooperative Aufgaben lösen zu können. Mit diesen Aufgaben werden sie vorwiegend in den Bereichen Entwurf, Konstruktion, Fertigungsplanung und -steuerung konfrontiert. Qualitätsmanagement ist Grundlage der Organisation moderner betrieblicher Abläufe. Dadurch wird es zum durchgängigen Prinzip aller Lernmodule.

Beim Planen des Unterrichts sind diejenigen Unterrichtsmethoden bevorzugt anzuwenden, die die Eigeninitiative und Selbstständigkeit von Lernprozessen fördern. Ausgangspunkt des handlungsorientierten Lernens sind daher meist komplexe, mehrdimensionale Aufgaben bzw. Problemstellungen. Die Lernmodule bieten durch ihre thematische Abgrenzung und ihre Ausrichtung auf betriebliche Gegebenheiten den Lernenden soweit als möglich (und sinnvoll) an, sich mit realen Berufssituationen auseinander zu setzen. Die Auseinandersetzung mit möglichst realen Handlungssituationen erfordert sowohl selbstständiges Arbeiten als auch die Fähigkeit zur Teamarbeit.

 

Der Unterricht wird so angelegt, dass der Bezug zur Praxis unmittelbar erkennbar wird und dass er zu fundierten Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen, entsprechend den beruflichen Anforderungen, führt.

 


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Schwerpunktbezogene Bereiche


In den Lernmodulen der fachrichtungs- und schwerpunktbezogenen Bereiche werden

unter gestalterischen, konstruktiven und wirtschaftlichen Gesichtspunkten Möbel- und Raumobjekte entwickelt und präsentiert.
Aufträge von den Anfrage bis zur Abnahme abgewickelt, Auftragsdaten dokumentiert und ausgewertet.
moderne Entwicklungen in der Organisation von Betrieben in Form von Projekten und Projektmanagement berücksichtigt und eingeübt.
Produktionsaufträge hinsichtlich Fertigungsverfahren überprüft, Prozessdatenermittlung und Einrichtungen zur Prozessüberwachung gestaltet.
Maschinen in Produktionsabläufen praxisgerecht eingeplant.
für praxisnahe Aufgabenstellungen Objekte entwickelt, Einzelteile dimensioniert, unter Berücksichtigung konventioneller und computerunterstützter Techniken konstruiert, Normteile ausgewählt, sowie verschiedene Lösungskonzepte diskutiert.

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Fachrichtungsübergreifende Bereiche


In den Lernmodulen des fachrichtungsübergreifenden Bereichs werden

Die Fachschülerinnen und Fachschüler umfassend in den Bildungsgang eingewiesen und mit der Struktur und den Arbeitsweisen des Bildungsganges vertraut gemacht.
vorhandene Unterschiede im Bereich der naturwissenschaftlich-mathematischen Kompetenzen soweit als möglich beseitigt.
Fremdsprachenkenntnisse berufsspezifisch aufgrund der zunehmenden fremdsprachlichen Anforderungen in den Unternehmen weiterentwickelt.
In typischen beruflichen Handlungssituationen erweitern die Fachschülerinnen und Fachschüler ihren allgemeinen und fachspezifischen Wortschatz sowie ihre mündliche und schriftliche Sprachkompetenz sowohl im produktiven als auch im rezeptiven Bereich.
Grammatik, Orthographie und Phonetik werden in ihrer Bedeutung für die Kommunikation erkannt und Defizite innerhalb beruflicher Handlungssituationen aufgearbeitet. Dabei sind kommunikativ-soziale Erfolgserlebnisse mindestens ebenso hoch zu bewerten wie sprachlich-formale Richtigkeit.
Neben anderen Kompetenzen erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch eine interkulturelle Kompetenz, die sie zur konstruktiven Interaktion mit Menschen aus anderen Kulturen befähigt.
Kommunikationsmethoden und Arbeitstechniken vermittelt, die sowohl für das innerbetriebliche Arbeiten als auch für die Zusammenarbeit mit Kunden erforderlich sind.
betriebswirtschaftliche Zusammenhänge bei der Auftragsabwicklung unter Qualitätsmanagementgesichtspunkten vermittelt, wie sie bei gegenwärtiger Arbeitsweise der Unternehmen gefordert werden.

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Autor: Steffen Welker
E-Mail: welker@bbs1-kl.de

Letzte Aktualisierung:  16. Dezember 2009

 
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