BERUFSBILDENDE SCHULE I - TECHNIK - KAISERSLAUTERN



Technisches Gymnasium


LK Bautechnik



Themen


Jahrgangsstufe 11
Jahrgangsstufe 12 und 13 -Bautechnik als Leistungskurs-
Bilingualer Unterricht am Beruflichen Gymnasium



Jahrgangsstufe 11


Allgemeine Grundlagen

Grundlagen der Bautechnik




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Jahrgangsstufe 12 und 13 -Bautechnik als Leistungskurs-




Der Bautechnik Leistungskurs wird als monolingualer und bilingualer Kurs angeboten.

Bei Interesse an einem späteren Studium des Bauingenieurwesens oder der Architektur bietet dieser Leistungskurs Gelegenheit, weitreichende Einblicke in diese Disziplinen zu gewinnen, was eine spätere Entscheidungsfindung erleichtert. Darüber hinaus werden zu vielen Gelegenheiten Kontakte zur Technischen Universität in Kaiserslautern geknüpft.

Die bei uns vermittelten Kompetenzen stellen eine intensive Vorbereitung auf ein späteres Studium dar:

 

Weitere Angebote


Bilingualer Unterricht am Beruflichen Gymnasium


Die Bedeutung von Fremdsprachenkompetenzen heute

Die Beherrschung der englischen Sprache im Arbeitsleben wird zunehmend bedeutender. Auch viele wirtschaftswissenschaftliche und technische Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen verlangen heute englische Sprachkenntnisse.

Bilinguales Angebot an beruflichen Gymnasien

Diesen Anforderungen einer modernen Industrie- und Wissensgesellschaft kann an einem beruflichen Gymnasium durch bilingualen (= zweisprachigen) Unterricht im Schwerpunkt des Bildungsganges in besonderem Maße Rechnung getragen werden.

Ein wesentliches Merkmal des bilingualen Unterrichts ist die Erarbeitung der Kompetenzen und Lerninhalte in einer Fremdsprache (z.B. in Englisch). Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre sprachlichen Kompetenzen indem sie die Fremdsprache als Arbeitssprache im Unterricht verwenden. Im Unterschied zum traditionellen Fremdsprachenunterricht dient sie hier als Verständigungsmittel im Fachunterricht, sodass sie in der Anwendung gelernt wird. Die Fremdsprache an sich wird im bilingualen Unterricht nicht bewertet, so dass die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler auch keine Angst haben müssen, dass ihre Leistungen im Vergleich zum monolingualen Kurs schlechter werden könnten.

Die dabei rein pragmatische Verwendung der Fremdsprache als Kommunikationsmedium mindert die Sprechhemmungen und fördert den ungezwungenen Gebrauch der Sprache in authentischen Anwendungssituationen.

Es werden dieselben Inhalte vermittelt wie im monolingualen Kurs, es gilt auch derselbe Lehrplan. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrem Abiturzeugnis ein staatlich anerkanntes Zertifikat, welches die Chancen für spätere Lebenswege in der Ausbildung (z.B. Bewerbung für ein Auslandsstudium) und im Beruf steigert.

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Autor: Alexander Rieser





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